6 Köpfe – 12 Blöcke – Dezember

Den Schlusspunkt bei er Quiltaktion 6 Köpfe – 12 Blöcke setzte Anfang Dezember Gesine von AllieandMeDesign mit dem lang erwarteten und ersehnten Stern. Ihre Wahl fiel auf den Ohio Star, der mir sehr gut gefällt. .

Wie bei vielen Blöcken habe ich mich auch hier für eine klassische Variante entschieden und zwar in der Stoffwahl, aus der ich wohl besser den ganzen Quilt genäht hätte … jaja, es gab viel zu lernen und gerade was die Stoffwahl angeht …

 

Leider ist es auch hier nicht ganz ohne den Verlust von kleinen Ecken abgegangen, aber ich merke wie ich mich beim Nähen und Bügeln sicherer fühle, meine Nähmaschine habe ich auch immer besser kennengelernt und die Farbkombi für den ganzen Quilt wäre es wohl gewesen.

Viele haben ja Blöcke die nicht dazupassten noch mal genäht, aber irgendwie wollte ich das nicht. Ich habe mitgemacht bei dieser Aktion, weil ich etwas Neues ausprobieren wollte und ich finde man kann ganz gut an den gesammelten Blöcken sehen, dass sich langsam etwas verändert hat … so passt eigentlich fast nichts zum anderen, aber es ist eben ein Sampler und so sollen die Blöcke bleiben wie sie sind – hier seht ihr alle nach den Monaten sortiert vereint.

Bevor uns die sechs Veranstalterinnen ihre Layouts vorgestellt haben, hatte ich mir drei Varianten überlegt und dann fand ich diese fast genauso bei Andrea aus der Quiltmanufaktur und nach dieser richte ich mich jetzt auch. 

Dorthe – Dorthe von lalala-patchwork
Nadra – Nadra von ellisandhiggs
Verena – Verena von einfach bunt
Andrea – Andrea aus der Quiltmanufaktur
Katharina – Katharina von Greenfietsen
Gesine – Gesine von allie and me design

 

Da meine Blöcke so unterschiedlich sind, wollte ich ihnen einen klaren Rahmen geben und so habe ich mich für einen falschen, also einen in sich gemusterten dunkelgrau-schwarzen Stoff entschieden und diesen ebenso wie das Vlies auch gleich bei Andrea bestellt.

Vorgestern habe ich dann mal versucht die Blöcke auf dem Stoff anzuordnen und optisch mag ich sie auf dem dunklen Hintergrund gern, ich glaube das war die richtige Wahl und die Reihenfolge, ja über der grüble ich  noch …

… aber was wirklich beeindruckend ist, ist die Größe, die der Quilt bekommt – hoffentlich bekomme ich den schön zusammengenäht und dann auch geheftet, gesprühklebt oder sonstwas und vor allem gequiltet … das ist mir noch immer ein Rätsel. Jetzt ab mit meinem letzten Block zur Sammlung bei Gesine.

Adventskalenderfreuden

Heute zeige ich euch, worüber ich mich beim Bloggeradventskalender bisher freuen durfte, den Vivien von Kreavivität für uns organisiert hat.

… auf die Reise habe ich mein Paket so geschickt, wie ich euch hier gezeigt habe und zurückbekommen habe ich es so wie hier gezeigt … und jetzt

darf ich jeden Nachmittag ein Päckchen heraus nehmen, mich an der hübschen Verpackung erfreuen und es öffnen. Bis zum ersten Adventssonntag habe ich darin folgendes gefunden.

Und bis zum zweiten Adventssonntag gestern waren diese schönen Dinge darin (eins musste ich unkenntlich machen, denn das ist das variable Geschenk von Vivien für unsere Tage).

Auf ihrem Blog hat Vivien alle Adventskalendertürchen mit ihren Herstellern gesammelt, so dass ich euch dorthin verweise um nachzusehen, von wem all die schönen Dinge sind.

Zu meiner großen Überraschung ist mir ja noch ein Adventskalender ins Haus geschneit von Anja vom Freizeitparadies. Und da kommen nicht nur Kleinigkeiten, sondern sogar riesige Geschenke heraus – echt verrückt und ich freue mich so sehr darüber! Allerdings gibt es ein kleines Problem, denn der kleine Mann findet den Kalender auch sehr toll (bis auf die rosa-Geschenke) – er kann schlichtweg alles gebrauchen … Aufkleber, Stempel und Dekosachen sowieso, der Stoff …“Mama, aus dem brauch ich einen Schlafanzug, den zieh ich dann auch jeden Tag an.“ … und „baden müsste ich wirklich mal wieder“ (dabei riechen die wirklich herrlich nach Granatapfel, was ich unheimlich mag) … eine Wiese pflanzen muss er natürlich auch unbedingt … also ihr seht, ich habe alle Hände voll damit zu tun MEINEN Kalender in Sicherheit zu bringen. Und damit du nur Bescheid weißt Anja, er möchte dich nächstes Jahr unbedingt besuchen …  „diese Mama muss ja sehr lieb sein, weißt du?“ … unsere nächste Berlinreise treten wir dann wohl gemeinsam an – dann muss der große Mann wohl auch mit …

Meine beiden Kalender schicke ich heute zu den Montagsfreuden, vielleicht erfreut sich ja noch jemand daran!

Mein Adventskalender – Wichteleien

Täglich freue ich mich darüber, dass ich heuer auch bei einem Bloggeradventskalender mitgemacht habe, bei dem ich jeden Tag eine echte Überraschung auspacken kann.

Heute ist mein Tag beim „DIY Adventskalender“ von Vivien von Kreavivität, denn heute dürfen alle meine Zutat auspacken.

 

 

So ging mein Paket auf Reise zu Vivien und heraus kommt in leicht verschiedenen Weisen eine Wichtelei ….

 

 

Und damit ihr alle, die Leser meines Blogs, nicht leer ausgeht, zeige ich euch heute wie ihr sowas selber machen und damit euch oder anderen vielleicht eine kleine Freude machen könnt.

Das Material dazu sind eine Grundtal Gewürzdose, ein Stoffquadrat 14cm x 14cm aus dünner Webware, Bleistift, dickeres (oder doppelt gelegtes) Nähgarn, Füllwatte, dünner Bastelfilz 12cm x 12cm, Kleber.

Zunächst drückt ihr den durchsichtigen Kunststoff aus dem Deckel heraus, indem ihr mit dem ganzen Handballen ziemlich Kraft direkt von oben auf den Kunststoff ausübt. Dabei bitte unbedingt den Deckel auf eine nicht rutschende Unterlage wie z. B. ein Tischset legen. Er knallt ziemlich heraus, geht aber nicht kaputt (zumindest bei meinen 25 Versuchen).

Anschließend benutzt ihr ihn als Vorlage und zeichnet euch sowohl auf die Rückseite des Webstoffes sowie des Filzes einen Kreis auf. Der Kreis aus Filz wird ausgeschnitten und beiseite gelegt. Um den Kreis auf der Webware zieht ihr dann euren Faden ca. in 2cm Abstand mit einem Heftstich durch und endet mit beiden Fadenenden auf der Außenseite.

Nun legt ihr eine Handvoll Füllwatte und den Deckel mit der (leicht gewölbten) Oberseite nach unten darauf und zieht vorsichtig die Fadenenden zusammen, bis sich der Webstoff um den Deckelrand schließt. Nun möglichst schnell verknoten und dann noch zweimal kreuz und quer über die Deckelunterseite ziehen und wieder verknoten. Abschließend drückt ihr den bezogenen Deckel am Rand entlang mit den Fingern von oben und unten kräftig wieder in die Fassung und klebt von unten den Filz auf.

 

Dann könnt ihr die Dose nach Belieben füllen; bei mir finden sich innen zwei Teelichter und ein kleines Spruchband:

 

Ich hoffe alle haben Freude an meinem Geschenk und finden eine Verwendung dafür, die auch eine prima Resteverwertung ist!

Farbenspiel – Dezember

Das Farbenspiel endet im Dezember mit dem Thema „Klares Statement: Schwarz-Weiß“. Diesen letzten Beitrag möchte ich auch gern nutzen um Danke zu sagen, denn liebe Judith von Septembers Quiltdelight und liebe Julia von fine fabric – durch euch habe ich in diesem Jahr viel Spannendes über Farben gelernt und mich überhaupt mal bewusst mit der Thematik beschäftigt.

Bei diesem letzten Thema sprach sofort die Chemikerstimme aus dem Off „das sind keine Farben“, denn Körper sind schwarz, wenn sie alles an Lichtqualitäten absorbieren, also keine Lichtfrequenzen zurückwerfen – ergo unser Auge auch nichts aufnehmen kann. Bei Weiß umgekehrt wirft ein Gegenstand alle sichtbaren Spektralfarben zurück, welche sich dann zu weiß vermischen. Dafür sorgen bei Tageslicht die jeweils für bestimmte Spektralfarben empfindlichen drei Typen von Zapfen in der Netzhaut, welche alles aufnehmen und mit Hilfe des Gehirns sozusagen addieren.

Dann fiel mir ein, dass ich früher auch so fotographiert habe … schwarz-weiß … also eine Abbildung ohne Farben, also die binäre Verwendung zweier Helligkeitsstufen … schlussendlich also die Abwesenheit von Farbe – also sagen wir mal schwarz und weiß sind „unbunte Farben“; ihre Abstufungen sind dann eben grau und diese Unterschiede können die lichtempfindlichen Stäbchen in unserer Netzhaut im Auge aufnehmen – wir sehen dann Hell-Dunkel in der Dunkelheit.

Schwarz-weiß-Denken oder hier sagt man auch Schwarz-weiß-Malerei mag ich gar nicht – dieses Denken in Extremen, bei dem es kein dazwischen gibt; keine Nuanche – keine Unterschiede; nur hopp oder top, nur gut oder böse, … ich finde so ist es eben nie. Man muss sich nur die Mühe machen genauer hinzusehen.

In letzter Zeit – wo es an die Vollendung der Jahreswerke geht, finde ich aber zumindest was Stoffe angeht einen Zugang zu den beiden unbunten Farben. Mit reinem weiß kann ich mich nicht gut anfreunden, aber dieser Hintergrundstoff für meine Polaroids hat es mir wirklich angetan und mir gefallen inzwischen so falsche Muster in schwarz-schwarz oder vielleicht eher dunkelgrau-schwarz recht gut, wie ihr hoffentlich bald sehen könnt. Und so habe ich mein Hobby auf meinem letzten Polaroid abgebildet.

Das Fazit ist letztlich: so klar das Statement schwarz-weiß auch ist, meins ist es nicht, zumindest nicht alleine – ich brauche es bunt! Schwarz und weiß taugen für mich damit beim Nähen sozusagen als Leinwand für das Bunte.

Und damit verabschiede ich mich beim Farbenspiel … wobei noch nicht ganz, denn etwas muss aus den Polaroids ja nun doch werden … da brauch ich wohl Hilfe …

Weihnachtsbingo 2017 – Sooo lecker…

Bei diesem Thema bietet sich Nähen nicht so an und so könntet ihr uns in diesem Bingofeld prima eure Advents- und Weihnachtsleckereien zeigen. Ich bin jemand, der nicht so sehr auf Süßes steht – ich mag gern alles was fruchtig und obstlastig ist und so zeige ich euch heute meine Leib- und Magenspeise im Advent – Bratäpfel.

Sicher kennt das jeder und doch – wenn ich sie mal für Freunde oder deren Kinder mache sagt so oft jemand „… das hab ich ewig nicht gegessen, warum machen wir das eigentlich nie selber …“. Also los, solche Bratäpfel sind schnell gemacht und man kann sie prima variieren mit allem was man an Zutaten für die Füllung so mag. Leider bekommt man die für mich idealen Äpfel, nämlich Boskop, kaum noch in Geschäften oder auf Märkten. Er ist mit seinem Fruchtfleisch, das in der eher derben Schale so richtig durchgart und dann im Idealzustand fast zerfällt für mich perfekt. Diesmal habe ich eine neuere Sorte ausprobiert, deren Schale ähnlich war und die dann auch gut schmeckte, aber das Fruchtfleisch wurde nicht annähernd so schön mürbe.

Und so habe ich es gemacht: Man nehme pro Person einen schönen großen Apfel und lege sich die Wunschfüllungen bereit – bei mir sind das getrocknete Aprikosen und Feigen (für mich), Walnüsse (für die Männer), ein bisschen Krokant und natürlich Rosinen und Cranberries (für alle) – zum guten Schluss darf auch der Zimtzucker nicht fehlen.

Anschließend hole man bei den Äpfeln mit einem Apfelstecher das Kerngehäuse heraus und zerhäcksle mit einem Messer die Füllung nach Gefallen.

Die Füllung löffelt man dann in die ausgehöhlten Äpfel hinein. Da bei mir nie alles reinpasst, wird der Rest einfach mit in die Reine gegeben.

Zum Abschluss gieße ich dann Apfelsaft darüber – in diesem Sud garen die Bratäpfel dann zugedeckt mit Alufolie 1-2 Stunden bei 180°C im Ofen vor sich hin.

Essen nur Erwachsene mit, dann darf da auch gern mal Calvados mit hinein.

Und dann beginnt nach einer Stunde die Küche und nach und nach die ganze Wohnung oder das Haus an zu duften. Meine Männer mögen gern auch dazu selbergemachte Vanillesoße … ich mag sie lieber pur …

…  ihr – wie mögt ihr Bratäpfel, wann habt ihr zuletzt welche gegessen – her mit euren Tipps für Füllungen, Beilagen und Garmethoden! Oder ihr zeigt uns etwas anderes, das soooo lecker schmeckt? Dann dürft ihr auf dem Bingofeld ein neues Kreuzchen setzen!

Mein Tipp für Singles ist ein Apfelbräter, in dem man wie auf einem Stövchen oder einer Duftlampe einen Apfel unter einer Haube garen kann nur mit einem Teelicht … das dauert und schmeckt himmlisch … und ich mache hier mal eine neue Schneeflocke bei „soo lecker“. Schaut doch heute auch noch bei Starkysstücke rein und morgen geht es weiter bei Maika


Materialrevue 2017 – November

Dieses Thema war eine harte Nuss … in meinem doch gut gefüllten Stoffschrank wollte sich erst so gar nichts in Richtung „Kunstfell/Plüsch“ finden lassen für die Materialrevue im November von Maika von maikaefer und Janet vom Knöpflekistchen. Doch dann habe ich ganz oben einen Kuschelplüsch entdeckt, aus dem ich dem kleinen Mann einmal eine Jacke nähen wollte … … da ich nicht weiß ob das noch was wird habe ich ihn also einfach mal angeschnitten …

Dazu liegt schon ewig auf meiner Festplatte ein tolles Schnittmuster für verschiedene Stiefel, das ich jedes Jahr konsequent verpasst habe zu nähen, aber heuer nicht! Gestern habe ich mich dann doch aufgerafft und sie genäht … leider ist der Schnee fast weggeregnet, hätte doch so gut zu den Nikolausstiefeln gepasst.

Und da wir sie hoffentlich heute gut gefüllt vom Nikolaus wieder in Empfang nehmen durften, darf ich heute auch ein Schneeflöckchen auf mein Bingofeld setzen und schicke die Stiefelchen in die Linkparty bei Starky und zum Weihnachtszauber bei Allie&Me und natürlich noch zur Linkparty der Materialrevue für November.

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Schneeflöckchen, Weißröckchen – so heißt heute das Bingofeld beim Weihnachtsbingo, das euch Maika präsentiert.

Ich zeige euch dazu meinen zweiten Quilt, auch diesmal ist es wieder ein Tischläufer und zwar ein weihnachtliches Exemplar.

Wir haben einen neuen Holztisch und auf dem soll er liegen an Weihnachten – auf einer uralten weiß-silbergrauen Damasttischdecke meiner Urgroßmutter, die ich mit dem violetten Flöckchenstoff an beiden Seiten noch verlängert habe.

Das Top habe ich bei einem abendlichen dreistündigen Nähkurs in Anitas Nähkästchen genäht unter sehr netter Anleitung. Und dann zu Hause fertig gemacht, was ich nicht so einfach fand – wie quilte ich das, wie und aus welchem Stoff nähe ich das Binding?

Wie und wo ich quilten soll war mir ein Rätsel und ich bin wieder bei einer ganz schlichten Variante geblieben – einmal im Nahtschatten,um den schmalen Rand zu betonen und in dem lilanen Stoff habe ich mich nicht in der Naht getraut, da habe ich neben der Naht gequiltet (danke an Katrin von nealich für den Tipp!). Dies habe ich auch genutzt, um das Muster in der Mitte noch ein bisschen plastischer werden zu lassen – die Überlegung die mittleren Quadrate noch zu quilten habe ich verworfen, weil ich Bedenken hatte die Ecken nicht immer sauber zu treffen und man silber auf lila und lila auf hell halt prima sieht, aber ich glaube für die Betonung des Musters wäre es gut gewesen.

Leider ist das Licht draußen inzwischen ziemlich schlecht – hier in den frühen Morgenstunden, aber immerhin bei Sonnenschein, was aber zumindest mit dem Schnee hübsch aussieht. Die Farbe des Läufers ist eher dunkelviolett und weniger rotstichig wie auf den Bildern … und schneien darf es beim kleinen Mann im Adventskalender heuer auch und zwar am 24.Dezember – zu oft habe ich ihn schon sehnsüchtig vor solchen Kugeln stehen sehen und sie schütteln und bewundern und schütteln …

… und mit diesem Beitrag mache ich mein drittes Schneeflöckchen auf das Bingofeld bei Maika und gehe mir mal ansehen was dort in der Linkparty schon so alles gezeigt wird und schneien darf es auch beim Winterzauber von Allie&Me.

Alle Jahre wieder ….

Alle Jahre wieder wird es kühl und kälterund man bekommt Lust auf kuschelige Pullis. Hier im Haus werden die dann meist nur mit Weste oder einer dünnen Jacke drüber getragen, bis es wirklich eisalt und vor allem nass wird … und heute war es soweit …

Wie gut, dass da kurz vorher die Bitte um einen Designbeitrag von Sylvia von Herzensbunt Design kam, die heute einen ihrer alten Schnitte bis morgen Abend um 18:00Uhr als Freebook zum Download bereitstellt – die Wintersunny. Dafür habe ich einen hier schon gut abgelagerten Stoff vernäht, den der kleine Mann aus dem Schrank zog.

Da ein Jersey aber für so einen Kuschelpulli definitiv zu dünn ist, hat er sich im Stoffladen noch einen Steppstoff ausgesucht in einer wie ich finde wirklich geilen Farbe. Und da ich heute endgültig Bilder davon machen musste eben mit schlechtem Licht, Schneefall und Kälte … passt doch zur Wintersunny oder was meint ihr?

Der kleine Mann jedenfalls stapfte wie ein Troll in dem bisschen Schnee herum … und da es alle Jahre wieder eben saukalt wird und man sich nach Kuschelpullis sehnt, darf ich damit auch noch eine Schneeflocke auf mein Bingofeld setzen und ab zur Linkparty bei Starky. Und weil der Pulli auch für alle Geschlechter geht darf er auch noch zu Menschen(s)kinder.

  • Schnitt: Wintersunny von Herzensbunt
  • Design Stoff: Monstello von Stoffwelten, Steppstoff aus Anitas Nähkästchen

 

Taschen-Sew-Along 2017 – November

Das Novembermotto beim Taschen-Sew-Along 2017 bei den Katharinas von „Greenfietsen“ und „4freizeiten“ hieß „Weihnachten“.

Bisschen früh für meinen Geschmack und so hat es gedauert, bis ich euch heute eine Kleinigkeit als „Tasche“ zeigen kann.

Ehrlich gesagt ist es ein Umschlag … aber ein besonders wichtiger Umschlag. Denn dieser hier beherbergt den Wunschzettel ans Christkind und der kleine Mann war der Meinung man könnte doch auch einen Umschlag nähen, weil der Weihnachtsstoff, der hier für ein anderes Projekt lag, sooo schön sei. Also habe ich kurz gesucht und ein nettes Schnittmuster mit Anleitung bei Schnabelina gefunden – den LoveLetter – der kleine Mann hat das Schnittmuster ausgeschnitten und zusammengeklebt und ich habe dann genäht (ein bisschen musste ich noch stückeln, weil der Stoffrest nicht mehr gereicht hätte). Eine Briefmarke wurde auch noch zurechtgeschnitten und so wurde er dann auf die Bank vor dem Haus gelegt und ein Licht angezündet …

Dumm war nur, dass ich selber den Umschlag so schön fand, dass ich ihn gern wieder verwerten wollte – aber den nehmen die Engele oder das Christkind höchstselbst ja mit, oder? Nun ja – in diesem Jahr haben sie ihn unter Zurücklassung eines Mini-Lebkuchens da gelassen, also den Umschlag, den Wunschzettel natürlich mitgenommen und der kleine Mann war entzückt von so viel Rücksichtnahme … ich natürlich auch … jetzt frage ich mich, ob man diesen schönen Umschlag auch per Post verschicken könnte? 

So haben wir also dem Christkind sozusagen etwas ganz Wichtiges geflüstert und so mache ich beim Weihnachtsbingo mein zweites Schneeflöckchen.

Mit kleiner Verspätung wandert mein Umschlag jetzt noch zum Taschen-Sew-Along im November und in die Linkparty zu Anja zum Weihnachtsbingo und zu WirmachenklarSchiff!

  • Schnitt: LoveLetter von Schnabelina
  • Stoff:  Icy Winter von stoffabrics aus Anitas Nähkästchen

Weihnachtscountdown 2017 … jetzt aber schnell …

Jedes Jahr denke ich seitdem ich ein Kind habe so Mitte November … jetzt aber schnell … der Adventskalender muss noch gebastelt werden. Damit dann nichts schief gehen kann sammle ich schon das ganze Jahr über die vielen Geschenke, die man beim Einkaufen einfach so bekommt und hebe sie auf, um den Adventskalender zu befüllen. Heuer wollte ich gern mit einem schönen Panel von Makower, das ich mir extra gekauft hatte, größere Adventskalendersäckchen für den kleinen Mann nähen – die Stiefelchen sollte dann der große Mann im Hause bekommen. Bloss just dieses Panel ist in meinem wirklich gut aufgeräumten Nähzimmer wie vom Erdboden verschluckt, sodass ich dann vor ein paar Tagen auf die Butterbrottütenvariante umgestiegen bin und Murmeln, Pixibücher, Flummi, Tattoos, Autolies und noch diverse andere Kleinigkeiten darin habe verschwinden lassen.

Die Stiefelchen haben der kleine Mann und ich gemeinsam mit Gebasteltem und kleinen Süßigkeiten gefüllt und dann habe ich alles an einer Wand, wo normalerweise Bilder vom kleinen Mann sind, aufgehängt … zusammen mit dem tollen Kalender, den ich von Anja bekommen habe … was für eine Pracht. Es erfreut mich sehr diese Wand zu sehen und nun freuen wir uns zu Dritt jeden Tag Nachmittags beim gemeinsamen Kaffeetrinken jeder ein Päckchen öffnen zu dürfen – falls wir es in dem ganzen Durcheinander finden können …

Für die Adventssonntage steht der Adventskranz bereit, bei dem ich es mir heuer sehr einfach gemacht habe – die Kerzen mit den Zahlen hat der kleine Mann ausgesucht, Zahlen sind einfach gerade soooo spannend … na gut … jetzt aber schnell … die Zeit fängt an zu verrinnen bis bald schon Weihnachten ist … und ich mache auf dem ersten Bingofeld eine Schneeflocke bei der Linkparty bei Mamawerk und gehe bei Anja gucken … und ihr?

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