I´m a Blogger

Ich bin sehr gern ein Blogger, irgendwie ist mein Blog etwas das inzwischen zu mir gehört, es ist meine Plattform mit der Außenwelt über mein Hobby zu kommunizieren und mich auszutauschen. Es hat mir viele lose und engere Kontakte ermöglicht und bereichert mein Leben in handwerklicher und menschlicher Hinsicht ungemein und trotzdem … ja und doch habe seit zwei Wochen tatsächlich darüber nachgedacht das Bloggen zu beenden. Nach der Beschäftigung mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss ich gestehen, dass ich als Laie und Privatblogger damit zu einem gewissen Anteil schlichtweg überfordert bin …

Da ich aber nun viel Zeit in Recherchen investiert habe und es vielleicht noch jemand interessiert, habe ich hier jetzt einmal zusammengeschrieben, was mein Weg war.

(Dieser Artikel stellt keinerlei Rechtsberatung dar – ich bin kein Datenschutzexperte und auch kein Jurist. Ich habe mich mit den Bestimmungen der DSGVO jetzt intensiv beschäftigt, um die entsprechenden Regelungen für meinen Blogs umzusetzen. Ich habe gewissenhaft auf die Richtigkeit von veröffentlichten Informationen geachtet, kann hinsichtlich der inhaltlichen Richtigkeit, Genauigkeit, Aktualität, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit dieser Informationen sowie für allfällige Rechtsfolgen, die sich aus der Umsetzung dieser Informationen ergeben, keinerlei Gewähr übernehmen.)

Ich sehe schon ein, dass es eine Datenschutzverordnung geben muss – ja, ich will auch gern das meine Daten sorgsam von anderen behandelt werden, aber das wieder alle in einen Topf geworfen werden (von der großen Firma bis zum Privatblogger) … aber gut, nach viel Recherche (hier z.B. ein erster wirklich informativer Artikel auf Blogger-Ratgeber, hier bei Datenschutz und ausführlicher hier bei Datenschmutz; einigermaßen verstehe ich auch die Ausführungen im Blog von Herrn Rechtsanwalt Dr. Schwenke und ganz interessant dieser Artikel bei Blogmojo) und tagelangem Ringen um eine Lösung, habe ich nun nach bestem Wissen und Gewissen meinen Blog durchforstet und so manches schlichtweg gelöscht – auch ganze Beiträge und vieles an meiner Installation geändert wie z. B. das Speichern vieler Daten verhindert, Social Media Buttons gelöscht, Kontaktformular gelöscht (geht auch über Kommentare und per mail), mehrere Plugins gelöscht und teils ersetzt durch datenschutzkonforme Varianten … es ist schon gut sich das mal alles bewusst anzusehen – und ja klar möchte ich gern, dass mein Blog auch gelesen wird, aber ich bin nur eine Privatperson und nicht auf Likes etc. angewiesen. Die Buttons zu anderen sozialen Netzwerken, auf denen ich sowieso kaum aktiv bin, habe ich ersetzt durch Shariff Wrapper – ein Plugin, welches erst dann Daten sendet, wenn ihr auf den Button klickt und nicht schon beim alleinigen Aufrufen der Seite, wie das die normalen Buttons tun. Jetzt zwitschert also nichts mehr von allein …

Damit ich Freude daran habe zu bloggen und mein Hobby zu teilen, brauche ich eigentlich nur eure Kommentare um mich auszutauschen und zu motivieren und Möglichkeiten an gemeinsamen Aktionen teilzuhaben zu dürfen.  Vor allem bei den Kommentaren ist aber nun eine Bestätigung nötig, denn hierbei werden Daten auf dem Server des Hosters gespeichert: der Name, die Webseiten URL (freiwillig), die Mailadresse und die IP-Adresse normalerweise. Ich bitte euch darum euch die „Arbeit“ zu machen und zuzustimmen, damit wir uns auch weiterhin austauschen und gemeinsam unserem Hobby frönen zu können. Installiert habe ich bei mir das Plugin WP GDPR Compliance. Ich habe hier auf dem Kritzelblog auch noch hilfreiche Infos gefunden, wie man die IP-Adressen Speicherung sogar verhindern kann und alte Adressen löschen kann – auch das habe ich inzwischen gemacht nach diesem Beitrag von Medienvirus.

Des weiteren speichere ich persönlich zwar keine Cookies, aber WordPress im Hintergrund eben doch … z. B. für seine Statistik der Besucher, über Gravatare/Avatare oder Emojis. Herausgefunden habe ich wer was speichert, indem ich das Browser Plugin Ghostery installiert habe, das die Tracker auf einer Website beim Aufrufen sichtbar macht. Das ist auch auf vielen anderen Seiten sehr aufschlussreich und teils erschreckend. Ich habe das alles abgestellt (bei den Kommentaren sieht es nun eben nicht mehr so schön aus) und die Statistik durch das datenschutzkonforme Plugin Statify ersetzt – beim Analyseprogramm meines Hosters habe ich mich versichert was dort genau und wie lange gespeichert wird. Eigentlich speichert meine Seite nun keine Cookies mehr, aber da ich nicht weiß, ob ich immer alles so gut im Blick haben kann, weise ich sicherheitshalber mit Hilfe des Plugins Cookie Notice darauf hin. Gefunden habe ich jetzt auch noch, dass die Regelung der Cookies in der sogeannten ePrivacy Verordnung ab nächstem Jahr geregelt werden soll.

Als letztes habe ich meine Seite Impressum & Datenschutzerklärung mit Hilfe von Online-Generatoren bei eRecht24, Impressum-Generator bei Impressum-Generator und der verschiedenen Informationsquellen neu erstellt (bei Dr.Schwenke wird der Generator, der für mich am besten geeignet erschien gerade neu generiert) und einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit meinem Hoster geschlossen (informiert habe ich mich hier bei eRecht24 und meinem Hoster).

Dann dachte ich das wäre es, aber dann habe ich Infos gefunden, dass Google bei jedem Seitenaufruf die von ihnen kostenfreien Google Fonts (Schriftarten) aus einer Cloud lädt und dabei viele Nutzerdaten speichert (erschreckend finde ich). Mit Hilfe dieses Artikels bei Internet-Kurse Köln habe ich mich des Problems versucht anzunehmen, um meine Schriftarten (die eine SIL Open Font License besitzen) direkt von meinem Server beim Hoster zu laden, und bin gescheitert (die Angst meinen Blog zu zerschießen war zu groß). Deshalb habe ich mit Hilfe des Plugins Autoptimize  angenommen und damit meine Google Fonts entfernt.

Blieb noch die Bilder zu prüfen … bei den Bildern für meinem Header und bei meinem Logo etc. habe ich, um absolut kein Risiko einzugehen, alles noch einmal selber gezeichnet ohne jegliche Vorlagen …

Auch beim Logo meiner Linkparty „Nähzeit am Wochenende“ bin ich so vorgegangen … mit dem Resultat, dass ich alle Blogposts dazu gelöscht habe und das Logo hiermit ersetze. Ihr findet die Linkparty nun jeden Monat unter dem Reiter „Nähzeit am Wochenende“ ohne Post direkt hier oben im Blog und natürlich auch die alten Linkpartys. Falls ihr mein altes Logo freundlicherweise auf eurem Blog in der Sidebar oder in Blogposts verwendet habt, bitte ich euch das alte Logo dort zu löschen und wenn ihr mögt durch das neue Exemplar zu ersetzen – vielen Dank dafür!

Auch habe ich mich nun wieder gefragt wie die Sachlage ist, wenn ich einen Preis von anderen verlose oder schlichtweg für ein Probenähen das Ebook zur Verfügung gestellt bekommen habe … wie kennzeichne ich das richtig. Dabei fand ich diesen Post bei SocialHub sehr hilfreich.

Und dann habe ich noch einen unlösbaren Fall … Ich werde die Linkpartys mit Inlinkz weiter laufen lassen, bis ich hier eine Alternative gefunden habe. Niemand kann mir und sicher auch vielen von euch sagen, ob das jetzt noch zulässig ist oder nicht. Falls jemand eine gute Alternative weiß oder sonstige Informationen hat, dann her damit bitte. In meiner Datenschutzerklärung weise ich deutlich darauf hin.

Ich bin gespannt ob jemand bis zum Ende gelesen hat … ich dachte ich habe jetzt so lange nach Informationen gesucht und versucht etwas Aussagekräftiges zu finden, dass ich euch einfach daran teilhaben lasse … ich habe aber keinerlei Ahnung von rechtlichen Dingen und mich auch überhaupt nicht damit beschäftigt, was wäre wenn ich ein Gewerbe etc. hätte oder wie man das bei Blogger lösen kann … Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht verschreckt mit meinen Gedanken, aber für mich hat es sich gelohnt nochmal alles genau anzusehen und mir den Kopf zu zerbrechen, viel bewusster sehe ich jetzt noch auf viele beliebte Blogs – auch beim Thema Nähen – es ist wirklich teilweise krass, wenn man sieht was alles an wen weitergeleitet wird. 

Ich hoffe ihr bleibt mir alle erhalten mit euren schönen Blogs, es wäre zu schade, wenn jetzt ein toller Nähblogger seine Dokumentationen vom Netz nimmt. Wenn wir alle Infos zusammentragen wäre es doch gelacht, wenn wir es nicht schaffen weiter gemeinsam Nähen zu können!

26 Kommentare

  1. Guten Morgen, liebe Ingrid, ich hab bis zum Ende gelesen und bin ganz schön erschrocken….
    Hatte schon bemerkt, dass ich einen zusätzlichen Haken setzen muss beim Kommentieren und auch Dein neues NaW-Logo ist mir aufgefallen, aber was der Hintergrund dafür war, verstehe ich erst jetzt. Aber eigentlich noch immer nicht so richtig 🙁
    Wenn der Schnupfelnebel mein Hirn verlässt, versuche ich es nochmal neu zu verstehen…
    Hab einen schönen Tag, liebe Grüße, Katrin

  2. Liebe Ingrid,

    ein schöner Beitrag! Mit Inlinkz beschäftige ich mich auch gerade. Ich habe ja eigentlich mein eigenes Tool, welches nur für mich gemacht wurde und die Daten (also den Link und den Titel und die Mailadresse – mehr ist es nicht) lokal auf meinem Host in einer SSL-Datenbank abspeichert. Aber durch den Blogsommer habe ich dann ja doch wieder Inlinkz drauf. Da bin ich jetzt echt Ratlos und am Überlegen, ob ich die Verlinkungen rausnehme in den Beiträgen rausnehme …

    Vieles habe ich schon umgesetzt, einiges muss mein Mann noch machen, da ich das nicht kann/will und er ja der Experte ist. Im Übrigen hat er auf Grund seines Berufes eine ausführliche Schulung wegen der DSGVO gehabt und sagt, das ist alles gar nicht so wild und eigentlich hat sich nicht mal 1% zur vorigen Verordnung geändert. Aber die Panikmache ist halt jetzt groß, weil es was „neues“ ist, was es aber eigentlich in Deutschland gar nicht war, da wir eh schon fast alles so im vorigen Bundesgesetzt hatten, was jetzt vom EU-Recht abgelöst wird … äh ja … Die wollen ja auch nicht uns Minibloggerfische dran bekommen, sondern die großen Haie … und das mit dem Abmahnen ist auch nicht so einfach, wie viele Blogger glauben, dass das ist. Das hat er mir jetzt auch mal erklärt! Die müssen eigentlich erst mal ein „Du, du, du! Änder das in der und der Zeit“-Schreiben schicken und dann – wenn du nix gemacht hast – bekommst du einen Brief mit Geldforderungen … soviel also dazu. Das Bußgeld des Bundes, verhält sich da im Übrigen genau so …

    Ich hatte auch einiges an Panik – aber mein Mann hat ehrlich nur gelacht und mir dann ziemlich schnell die genommen.

    Aber nichts desto trotz … dein Beitrag ist toll und ich hab das ein oder andere Plugin grad noch mitgenommen. Und ich finde das Kommentarfeld eigentlich ganz hübsch … weiß nicht mehr, wie es vorher war…

    Liebe Grüße, Eva

    1. Hallo Eva, mir ging es wie dir, erstmal Panik und dann einige Infos reingeholt und mit Leuten „vom Fach“ gesprochen und dann festgestellt, so schlimm wie sich das erstmal alles anhört oder liest ist es für uns „Miniblogger“ gar nicht. Also ich denke, alles machbar. Vielen dank für deine Infos.
      Liebe Grüße Carolyn

  3. Liebe Ingrid,

    danke für diesen Beitrag!
    Mir graut davor, mich damit zu beschäftigen, aber da muss ich wohl durch…
    Es nimmt wirklich die Lust am Bloggen, wenn ein Großteil der verfügbaren Blog-Zeit für so etwas drauf geht. Vor allem, da es für mich auch wirklich nur privates Vergnügen ist und der ganze Rechtskram gehört sicher nicht dazu…

    Liebe Grüße
    Lara

  4. Hi! Bisher hat die neue DSGVO mich nur an der Arbeit tangiert. Was inwieweit auf uns privaten Blogger zu adaptieren ist – puh da hatte ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht. Ich hoffe das wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Wäre sonst wirklich überfordert. Aber danke für Deine Denkanstöße und Impulse, die du mit Linkangaben gegeben hast!

    1. Liebe Moni, ich glaube „heiß“ ist es nicht wirklich – vermutlich haben wir uns nur alle bisher darüber nicht genug Gedanken gemacht – insofern ein guter Zeitpunkt es zu tund, dann können wir weitermachen … LG Ingrid

  5. Vielen Dank für deinen tollen Beitrag und deine Tipps wo man was finden kann. Ich habe schon einen anderen Beitrag dazu gelesen, eher gemünzt auf Blogger. Mal sehen wie ich mich entscheiden werde, wenn die ganzen Richtlinien auf auf private Blogger zu kommt. Höre ich wieder auf? Ich weiß es noch nicht…
    Liebe Grüße
    Claudia

    1. Liebe Claudia, man muss sich mal wirklich damit beschäftigen, ich denke dann kann man es auch vernünftig lösen – das schaffst du schon! Würdest du den Beitrag den du für Blogger gelesen hast vielleicht noch hier verlinken, falls es noch wen interessiert? Danke LG Ingrid

  6. Liebe Ingrid,

    ein ganz toller Post und wirklich sehr hilfreich. Danke, dass du mich erinnert hast, mich endlich auch mal mit diesem Thema zu beschäftigen. Auch wenn ich den Gedanken noch eine nicht kleine Aufgabe auf meiner Liste zu haben gerade überhauptnicht brauchen kann. Aber mit deinen Infos geht es ja jetzt bestimmt ein bisschen schneller.
    Danke und liebe Grüße
    Verena

  7. Wow, vielen Dank für diesen Beitrag! Ich drücke mich auch immer um dieses Thema herum und werde deinen tollen und informativen Post zum Anlass nehmen, mich mal wieder damit zu beschäftigen. Zwar ärgert es mich, dass es Privatnutzern, die erkennbar kein Geld mit ihrem Blog verdienen und Daten sammeln, sondern nur ihr Hobby mit der Welt teilen wollen, so komplizierte Anforderungen an den Datenschutz, Impressum, etc. gestellt werden, dass man ohne Rechtsberatung kaum zurecht kommt. Andererseits ist es erschreckend zu hören, wie viele Schlupflöcher von Dritten genutzt werden, um Daten zu sammeln.
    Danke fürs Teilen! LG Christiane

  8. Ich bin beeindruckt, liebe Ingrid!
    Toller, ausführlicher Beitrag rund um das Thema Datenschutz & Co. !!!!
    …irgendwie wird mir dabei ganz flau im Magen….ich finde es total schade, dass man jetzt auf ALLES aufpassen muss beim Bloggen…dieses sorglose einfach in die Tasten klimpern und ein feines Bildchen dazu…diese Zeiten sind wohl eindeutig vorbei.
    Vor wenigen Tagen habe ich eine Mail erhalten, von einer Dame, die ich nur von hinten (und unscharf) auf einem Bild hatte…und sie war extrem erzürnt…also Beitrag und Bild gelöscht…wenn ich von der Presse gewesen wäre, hätte sie sich sicher gerne auch von vorne ablichten lassen….
    Ich finde es eigentlich schade, dass dieses Misstrauen untereinander immer mehr in den Vordergrund rückt…
    Ich blogge weiter und schreib auch das was ich DENKE…mal schauen wie sich die Bloggerszene weiter entwickelt…in meinen fast 8 Jahren hat sich Vieles verändert und nicht nur zum Guten….
    Fühl dich lieb umärmelt (ganz ohne Hintergedanken!)
    Gabi

  9. Liebe Ingrid,
    ich habe auch bis zum Ende gelesen. Ein wirklich sehr informativer Post. Nur mir schwirrt der Kopf und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Nutzt aber nichts muss ich mich ja wohl mit auseinandersetzen. Im Moment ist es ja in aller Munde und mein Mann hat auch eine Schulung in den nächsten Wochen. Eigentlich möchte ich weiter bloggen, aber es ist schon schwierig als Laie alles richtig zu machen.

    Ganz liebe Grüße Marita

  10. Liebe Ingrid,
    ich danke dir für deinen „Tritt in den Hintern“. Ich weiß, dass ich mich mit dem Thema beschäftigen muss, gerade, weil ich mich ja am Jahresanfang dazu entschieden hab meinen Blog wieder aufleben zu lassen und mich selbst mehr in der Bloggerszene umzutun.

    Ich habe deinen Beitrag bis zum Ende gelesen und werde all deine Links und Hinweise nun fein säuberlich durchlesen, um mir für mich klar zu werden, was zu tun ist … und was zukünftig noch geht oder eben nicht.

    Liebe Grüße, Claudia

  11. Ich muss mich auch noch einarbeiten – daher danke für Deine Informationen, da erspare ich mir vermutlich viel Zeit. Durch Deine Umstrukturierung des Blogs bekomme ich keine Mails mehr, wenn Du einen Post veröffentlichst – da trage ich mich jetzt wieder ein.
    Liebe Grüße
    Ines

  12. Liebe Ingrid,
    wow, beeindruckend, deine Recherche – und ein guter Anlass, meinen zu Beginn des Jahres erst wieder intensiver genutzten Blog etwas anzupassen…
    Ich finde es schon schwierig, alles umzusetzen, was man machen sollte, weil ich dazu vermutlich viel mehr von Computersprache verstehen müsste…
    Trotzdem ist dein Artikel sehr hilfreich und ich danke dir herzlich für deine Mühe!
    Liebe Grüße
    Christiane

  13. Liebe Ingrid,
    vielen Dank für die ausführlichen und verständlichen Informationen. Datenschutz ist auf jeden Fall wichtig, aber der große Hype der gerade gemacht wird und viele in Panik versetzt unterliegt vielleicht auch dem Schneeballeffekt. Das es Unterschiede zwischen Hobby- oder Minibloggern und Unternehmen gibt wird leider zu wenig berücksichtigt. Immerhin setzen sich zur Zeit viele mit der Materie auseinander, was – wie ich finde – ein großer Vorteil ist. Im Zusammenhang mit dem Check meiner Seiten überlege ich gerade, meinen blog auf meine HP zu transferieren (ohne dabei Leser zu verlieren….). Dein Artikel hat mir auf jeden geholfen und wieder ein paar wertvolle Tips und Links mehr vermittelt. Vielen Dank dafür. Ich hoffe, wir blogger bleiben irgendwie zusammen und vor allem, dass sich eine Lösung für die Linkpartys findet. Diese mag ich nämlich sehr.
    Ich hoffe ich habe mit dem langen Text hier jetzt nicht das Formular gesprengt 😉
    Liebe Grüße Carolyn

  14. Habe natürlich alles bis zum Ende durchgelesen. Du hast genau meine Entwicklung der letzten Zeit nachgezeichnet. Ich denke, jetzt bin ich einigermaßen datenschutzkonform mit meinem Blog. Danke für zusätzliche Hinweise, die ich nun auch einmal ausprobieren will. ich würde Deinen Beitrag gerne auf meinem Blog erwähnen und anpreisen. ich sehe noch viele meiner BloggerkollegInnen, die noch nicht mal ein Impressum haben.

  15. Hallo, Ingrid!

    Ich hab Deinen Beitrag gerade eben entdeckt. Auch wenn ich noch nicht Deinen weiteren Links gefolgt bin und KEINE IT-Rechtsexpertin bin, so kann ich doch Gesetze lesen und unter https://dsgvo-gesetz.de/art-2-dsgvo/ – also in Art. 2 Abs. 2c) DSGVO – steht meiner Meinung nach ganz klar, dass wir als Privatblogger, die keine Shops oder ähnliches betreiben, nicht betroffen sind. [Ersichtlich vor allem unter Erwägungsgrund (18)] Mit den Linkpartys kenne ich mich allerdings leider auch nicht aus. Dennoch keine Panik auf der Titanic 😉🌺

    Ändert nichts daran, dass es nie schaden kann, sich mit diversen Plugins etc. auseinander zu setzen. Einer der Gründe, weswegen ich von wordpress weg bin und woanders hoste, um so alles besser unter Kontrolle zu haben.

    Übrigens, Logos, die irgendwelchen Urheberrechtsverletzungen verstoßen könnten, waren schon vor der neuen DSGVO – nett formuliert – fragwürdig.

    Insofern bleib uns bitte ruhig und gelassen weiterhin erhalten, Alles ist gut und vieles bleibt beim Alten 😊

    Herzliche Grüße,
    Jenny

  16. Jetzt weiß ich garnicht ob ich schon danke schön gesagt habe, also nochmal: Danke sehr für deinen Post. Er hat mir den Einstieg ins Thema sehr erleichtert. Ein paar Sachen habe ich schon umgesetzt, ein bisschen was steht noch an… Und ich habe mir erlaubt, bei mir auf deinen Post hinzuweisen, ich hoffe das ist dir recht.
    LG Starky

  17. Bin momentan auch im DSGVO-Wahn!!! Haha… Ich denke, das Meiste habe ich schon geschafft. Ein harter Brocken waren jetzt noch die Google fonts. Ich habe auch alles Mögliche versucht, die Schriften selbst zu hosten, aber irgendwie klappte das nicht. Außerdem bekam ich den Link zu Google nicht weg. Dank Deines Hinweises habe ich es jetzt geschafft!!!! Vielen Dank dafür! Ich war wirklich schon am verzweifeln! Ich nutze jetzt einfach Verdana und fertig!
    Deine Hinweise sind wirklich klasse!
    Viele Grüße von
    Margit

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