6 Köpfe – 12 Blöcke – April

Das Aprilthema des Blockes heißt „Dresden Plate“ und wurde präsentiert von Andrea aus der Quiltmanufaktur.

Diesen Teller gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen, denen gemeinam ist, dass sie sternförmig von einer Mitte nach außen gehen und der im Mittelpunkt von einem Kreis geschlossen werden. Er besteht hier aus 16 Strahlen und sollte am besten mit der Hand appliziert werden.

Die Strahlen werden am besten mit einem eigens für den Quiltalong hergestellten Lineal zugeschnitten. Auf dieses habe ich bis letzte Woche gewartet und so konnte ich mir gleich noch einen anderen Wunsch selber erfüllen – eine drehbare Schneidunterlage … und das ist supertoll für diese aus meiner Sicht doch recht kleinen Teile!

Tja und da war sie dann wieder – die Qual der Wahl mit meinen Stoffen. Bei so vielen Strahlen ginge ja prima rot und blau oder uni und gemustert oder alles durcheinander … Letztlich habe ich mich für 4 verschiedene Stoffe in Rottönen entschieden, da der Block darüber ja relativ blau ist. So hoffe ich mischen sich dann die beiden Farbtöne ineinander.

Auch innerhalb des Tellers konnte ich mich nicht gleich für eine Anordnung entscheiden. Letztlich habe ich mich für die Trennung der dunkelroten Stoffe und das Nebeneinander von zweimal Punkten bzw. Uni entschieden. Ein Rätsel war mir aber der Stoff für die Mitte, den ich erst mal weggelassen habe – überhaupt graute mir davor einen Kreis zu nähen … diese Rundungen liegen mir so gar nicht und werden oftmals doch eher eckelig – leider hat sich das auch hier wieder bewahrheitet … weder gelang mir ein wirklich runder Kreis, noch habe ich es hinbekommen ihn schön aufzunähen … aber immerhin alles von Hand appliziert.

Weitere tolle Variationen, die man mit dem Dresden Plate Ruler machen kann zeigen Andrea mit Tumbler Blöcken, Dorthe mit einem Scrappy Dresden Plate aus Resten, Gesine mit einem Fancy Dresden Plate und einer Täschchenvariante, auch bei Nadra gab es ein Täschchen, Kissenvariationen bei Dorte und Verena mit einem Modern Plate.

Mein Ergebnis verlinke ich jetzt noch kurz vor Schluss in der Dresden Plate –Sammlung von Andrea.

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UFO Sew Along – 2.Zwischenstand

Die Zeit rennt gerade irgendwie und dank einer arbeitsreichen Woche habe ich es die Woche leider gar nicht bis an die Nähmaschine geschafft, so viel zum Thema „jetzt gehts aber wirklich los“ … So kann ich leider gar nichts Neues vermelden vom beim UFO Sew Along von Anja vom Freizeitparadies und Marietta von H-M&C und bin nur gespannt wie weit die Anderen sind und verlinke mich trotzdem bei der Linkparty.

Ein innerer Schweinehund ist eigentlich nicht im Weg und ich hoffe ich kann dieses Wochenende (warum sind eigentlich zwischen Ostern und Pfingsten immer so viele Termine ständig?) auch ein bisschen nähen … leider ist auch noch viel Arbeit liegen geblieben und der Haushalt, ach ja … da war doch noch was … kennt ihr das, eigentlich möchte man gern nur noch was Schönes machen wie nähen oder im Garten buddeln oder ein Buch lesen … aber ich bekomme grad schon bessere Laune, denn endlich linst die Sonne mal wieder ein bisschen durch die Wolken. Habt ein schönes verlängertes Wochenende!

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Ich näh mit – April: gut beTucht

In diesem Monat kann ich wieder mitmachen beim Sewalong 12 Themen – 12 Kleidungsstücke bei Fräulein An, denn ein Tuch wollte ich mir schon lange nähen. Zuerst stand der Plan mir einfach einen hübschen Baumwollloop zu nähen, aber dann kam das kalte Wetter und mir fiel auf meinem PC das tolle Schnittmuster KNOPF.schal von Lenipepunkt in die Hand. Dieser Schal hat mir schon auf den Bildern immer so gut gefallen und als ich dann den Stoffschrank aufgemacht habe, da hüpfte so ein bisschen das Herz, denn endlich wusste ich, was ich aus dem wunderschönen Jersey „Elephant love“ nähen kann.

Kennt ihr das … man sieht einen Stoff und ist irgendwie angefixt … bei diesem Stoff passte einfach alles … petrol/türkis/grau (das bisschen grün habe ich ignoriert) … Elefanten … und das Muster … alles einfach so schön. Also beschloss ich, dass ich diesen Stoff brauche um mir ein Shirt zu nähen. Als er dann gewaschen vor mir lag wurde ich allerdings mutlos … der Stoff war einfach zu … hm, irgendwie schreiend. Und ich habe wirklich keine Hemmungen farbig und bunt rumzulaufen, aber so … und dann habe ich ihn in den Schrank gelegt und immer wieder rausgeholt und betrachtet.

Und jetzt bin ich wirklich superglücklich über die Kombination mit einem eher komisch grünen Sweat, dessen Rückseite meinen Hals wärmt und der schönen Vorderseite, die auf dunklen Jacken jetzt total gut rüberkommt – finde ich jedenfalls.

Nur den Gummi für den Knopf muss ich noch etwas versetzen, denn so labbert es zu sehr in der äußeren Runde – so 10cm enger geht locker. Dank dem tollen Video kann man ihn ja gleich perfekt umlegen. Und so habe ich heute nicht nur etwas bei der Linkparty von Fräulein An zu zeigen, sondern kann sogar etwas zu RUMS schicken und es passt wunderbar zu den Herzensangelegenheiten.

  • Schnitt: KNOPF.schal reloaded von Lenipepunkt
  • Stoff: Elephant Love von Hamburger Liebe, Baumwollsweat Fundus

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Ajan

Als der Aufruf zum Probenähen beim Kreativlabor Berlin für die Tasche „Ajan“ kam, da wollte ich diese unbedingt mitnähen, weil ich dachte – oh das könnte meine neue Schultasche werden. Ich mag diese geraden klaren Taschenschnitte, neudeutsch häufig Messengerbag genannt, die oftmals für Studenten oder Schüler angepriesen werden. Also diesen Zweck erfüllt Ajan auf jeden Fall und sicherlich nicht nur …

Ich habe für mein Exemplar lange keine Eingebung für die Stoffe gehabt – wollte ich doch aus meinen Beständen nähen … gewählt habe ich dann ein graues Möbelkunstleder, roten Taschenstoff und dazu eine bunte Webware für das Klappenfutter und die Taschen. Dann stellte sich die Frage für die Verstärkung; ich wollte auch schwere Hefte und Bücher in die Tasche packen können, eine Wasserflasche oder ähnliches und, dass ich die Tasche dann auf den Tisch stellen kann, wo sie stehen bleiben soll. Also habe ich die Außentasche mit Decovil verstärkt … das war beim Nähen aber nicht immer so einfach bei meiner Stoffwahl.

Ein schönes und praktisches Detail sind die beiden hübschen Fronttaschen mit Kellerfalten, in denen man prima Kleinigkeiten wie Taschentücher, Schlüssel oder Krimskrams verstauen kann – verschlossen hier mit zwei Druckknöpfen. Ich habe hier zusätzlich ein Frontfach angenäht – sowas finde ich sehr praktisch für Kalender oder andere Papiere. Auf der Rückseite findet sich ein mittelgroßes Fach mit Reißverschluss, um Dinge sicher zu verstauen.

Die Tasche wird vorn mit zwei Steckschnallen oder wie hier bei mir mit zwei D-Ringen/Karabiner-Kombis geschlossen und bekommt einen Umhängegurt, der an den Seiten über Karabiner (oder wie bei mir einfach ohne) befestigt wird. So trägt sie sich bequem über der Schulter.

Ich mag den Look der Tasche sehr und sie ist geräumig und nimmt Bücher, Hefte, … bis DINA4 auf, ebenso Wasserflaschen, Brotzeit, sonstigen Büro- und Handtaschenkram, … nur ein A4 Ordner geht nicht rein – da müsste man die Tasche etwas verbreitern; hoch genug ist sie auf jeden Fall. Das Ebook „Ajan“ stammt aus der Hand von Angela von LalaFab und ist bei Dawanda oder Makerist zu bekommen. Und meine Tasche darf sich jetzt noch bei HOT, den Dienstagsdingen und bei TaschenundTäschchen zeigen.

  • Schnitt: Ajan – Lalafab/Kreativlabor Berlin (zur Verfügung gestellt für das Probenähen)
  • Stoff: Taschenstoff Rom von Swafing, Möbelkunstleder, Gurtband und Webstoff vom Stoffmarkt

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Hexagone

Jaja, ihr habt es sicher schon erraten … ich habe es jetzt auch ausprobiert. Auf der langen Fahrt nach Paris mit meinen Schülern habe ich die am Vortag, mit Hilfe dieses Tools bei KunstundMarkt gedruckten Hexagone ausgeschnitten.

Danach wurden sie dann so, wie ich mich an verschiedene Bloganleitungen rückerinnert habe, versucht zu nähen. Da es aber im Bus doch sehr geschaukelt hat und es viel zu besprechen und zu diskutieren gab, wurden nicht sehr viele Hexies genäht. Ich fand es recht nett und kann es mir gut als „Mitnehmhandarbeit“ vorstellen, allerdings bin ich mir noch nicht so schlüssig, was aus den so verwerteten Stoffresten werden soll.

Eine spannende Anregung brachte mir dann diese Woche der Postbote ins Haus von der lieben Maika – sie hat mir eine leuchtende Fotokarte und ihr tolles Hexiemäppchen geschenkt – ganz lieben Dank dafür. Es darf jetzt vorerst die fertigen Hexies beherbergen, die ich noch zu WirmachenklarSchiff schicke.

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Farbenspiel mal anders gesehen

Vorgestern habe ich euch in meinem Gastbeitrag bei Judith zum Farbenspiel ein bisschen was über die Physik und Chemie von Farben erzählt … das Endprodukt meines chemischen Experiments auf Stoff vermalt (und noch zusätzlich fixiert mit Textil-Medium) sieht vernäht so aus und beherbergt meine Stempel (das Innenfutter seht ihr unter der Tasche):

Damit ihr auch ein schönes Farbenspiel erzeugen könnt, gebe ich euch eine Anleitung geben zur Herstellung von völlig ungiftigen Wasserfarben. Diese sind ja sehr häufig mit Schadstoffen belastet – bei mir wird aber alles mit reinen Lebensmittelfarben erzeugt, die viel engeren Vorgaben unterliegen. Und nein, dazu braucht ihr keine Laborausrüstung, sondern nur Geräte und Chemikalien, die vermutlich jeder Haushalt beherbergt: Stärke, Backpulver, Essig, Zucker, Wasser und Lebensmittelfarben (flüssig oder fest).

Ich koche als erstes aus knapp 2 Espressotassen heißem Wasser und 4 Espressotassen Zucker in einem kleinen Töpfchen Zuckersirup (einem aufkochen, dann abkühlen lassen).

Dann füllt ihr jeweils 4 leicht gehäufte Esslöffel Stärke und Backpulver in eine kleine Schüssel und vermischt sie. Dazu gebt ihr dann 5 Esslöffel Essig und verrührt alles gut mit einem Schneebesen.

Es setzen zwei chemische Reaktionen ein, bei der zum Einen das Backpulver mit Essigsäure reagiert, wobei sich Kohlenstoff-dioxid und Wasser bilden. Das gasförmige Kohlendioxid sorgt für die Bildung von Blasen, das Gemisch schäumt. Das so entstehende Wasser sorgt nach und nach dafür, dass die zunächst eher feste, bröselige Masse dann weicher und sogar flüssiger wird. Die Essigsäure acetyliert zum Anderen auch die Stärke, wodurch diese in der Lage ist das überschüssige Wasser zu binden und so eine insgesamt eher zähflüssige Masse zu erzeugen.

Damit alle Bestandteile möglichst vollständig miteinander reagieren können, lasst die Masse mehrmals für 5 Minuten stehen und rührt sie dann wieder kräftig. So verhindert ihr, dass eure fertigen Farben dann am Ende in den Behältern überquellen. Nach ca. 30 Minuten gebt ihr dann 2 Esslöffel Zuckersirup dazu und rührt diesen wieder kräftig unter.

Ich richte dann einen Eiswürfelbehälter, Teelichthüllen oder einen alten leeren Wasserfarbkasten her und befülle die einzelnen Töpfchen mit den Farben. Ich habe hier flüssige Lebensmittelfarben zum Kuchen backen genommen, es klappt auch gut mit Ostereierfärbetabletten (einfach 1/2 Tablette zerreiben und direkt hineingeben oder wenn ihr sie mischen wollt ein wenig Zuckersirup hineingeben und dann die Farben).

Anschließend die Töpfchen zu ¾  befüllen und dann mit einem kleinen Metallspieß oder Zahnstochern umrühren, bis die Farbe vollständig durchgefärbt ist; eventuell noch Farbstoff zu geben. Die fertigen Wasserfarben dann über Nacht an einen trockenen und kühlen Ort zum Trocknen stellen.

Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und Malen und wer noch mehr über Farben erfahren will schaut doch einfach mal hinüber zu meinem Gastbeitrag beim Farbenspiel zu Judith von Septembers Quilt Delight.

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UFO Sew Along – 1.Zwischenstand

Uih, schon ist eine Woche um beim UFO Sew Along von Anja vom Freizeitparadies und Marietta von H-M&C und irgendwie kann man noch keine großen Fortschritte sehen an meinem Objekt.

Aber dennoch war ich nicht untätig. Ich habe wirklich noch einmal alle Materialien und mein UFO genau durchgesehen und bin vor allem Dank eurer lieben Kommentare noch auf einige Probleme und Anregungen gestoßen.

Auch habe ich ehrlich gesagt eine ganze Weile gebraucht, um mich wieder mit dem Projekt auseinanderzusetzen – ohne die Bilder vom Nähkurs wäre alles weg gewesen und im Netz habe ich dazu wirklich wenig finden können. Also habe ich mir jetzt alles ordentlich aufgeschrieben. So, jetzt nacheinander … Beginn im Kurs:  

Katrin schrieb in ihrem Kommentar: „Im ersten Moment dachte ich, da fehlt doch der Rand an den Schmalseiten… aber dann? Es gibt einen tollen Effekt mal NICHT alles einzurahmen“ … die fehlenden Streifen lagen schon zugeschnitten dabei und da ich mich sonst nicht entscheiden konnte, welche Farbe das Binding haben soll wurden die Streifen doch angenäht.

Deswegen habe ich dann den Rückseitenstoff auch aus der gleichen Farbe gewählt, da mir für das Binding vielleicht eine Mischung aus dunkelgrau und orange vorschwebt … da mangelt es mir jetzt wieder an Vorstellungskraft, ob das dann von den Kacheln zu sehr ablenkt.

Danke für die vielen guten Tipps wegen des Bindings an alle, die schaue ich mir genauer an, wenn ich mich an das Quilten gewagt habe. Ich habe mich diesbezüglich nur gegen das einfache Umschlagen einer größeren Rückseite entschieden. Wie ihr hier nun sehen könnt habe ich Wattierung und Rückseitenstoff zugeschnitten und alles ordentlich zusammengesteckt.

Mit Hilfe meiner Fotos habe ich auch herausfinden können wie das Muster, welches übrigens „Zauberkachel“ oder „Magic Tiles“ heißt, gequiltet werden soll.

Auch dazu tauchen schon wieder Fragen auf bei mir:

  • Wie bekommt man die Rückseite auch faltenfrei hin?
  • Wo fange ich nun an zu quilten?
  • Wie werden die Fäden am Anfang und am Ende vernäht?

Damit das nicht total schief geht, habe ich mich jetzt entschieden erst mal noch zwei Zauberkacheln zu nähen, die noch zugeschnitten hier liegen. Ich hatte mich im Kurs für sechs Stoffe entschieden, der Läufer beinhaltet aber nur vier Kacheln, also sind noch die Zuschnitte von zwei Kacheln übrig. Diese beiden möchte ich dann als MugRugs nähen und dabei das Quilten ausprobieren. Dann werde ich mich an den Läufer wagen. So bleiben denn auch keine Reste übrig. Vielleicht habt ihr ja auch wieder Antworten auf meine Fragen, das wäre toll?

Nun bin ich gespannt wie weit die Anderen sind und schicke mein UFO zur Linkparty.

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Farbenspiel – April

Im April dreht sich beim  Farbenspiel von Judith von Septembers Quiltdelight und von Julia von fine fabric alles um das Thema „Unis/Ombré“.

Das Thema „Unis“ interessiert mich sehr, denn ich habe oft das Problem, dass ich gern einen passenden Unistoff zu einem Motivstoff hätte und den aber nicht im Stoffladen finde und dann … online ist das ja beinahe unlösbar. Gut das Judith ihre Überlegungen bezüglich von Farbkarten gezeigt und erklärt hat.

Ich habe es mal an diesem Beispiel versucht umzusetzen und zuerst Farbkarten gesucht, die Farben aus meinem Stoff genau aufgegriffen haben. Dann habe ich rechts versucht zwei Kombifarben zu finden, die „neu“ sind und muss sagen ich war überrascht, welche zwei Kombifarben (bleiches grünlich und beiges bräunlich) mir schlussendlich dazu gefallen haben – die hätte ich sicher nie dazu kombiniert.

Wie spannend Uni-Stoffe sein können sieht man, finde ich, vor allem an vielen Quilts und Patchworkarbeiten. Bei mir finden sich einfarbige Stoffe meistens im Inneren von Taschen und als Abschwächung für wilde Motivstoffe an Anziehsachen. 

Keine Ahnung hatte ich allerdings was eigentlich „Ombré“ bedeutet … also habe ich nachgesehen und gefunden, dass es den Verlauf einer Farbe oder eines Farbtons von dunkel nach hell bezeichnet. Also zum Beispiel so wie hier und ganz oben bei den Pflanzen …

Oder in zwei Abstufungen eine Wasserfarbe und „Judiths rosa“ – so habe ich es mal genannt (ihr erinnert euch an ihre Beiträge zum bläulichen rosa).

Nur eine Farbe war mir zu langweilig für das Polaroid des Monats April und einen Stoff mit so vielen abgestuften Ton in Ton Stufen hatte ich nicht – aber die kombinierten Unis in dem Stoff gelten doch sicher auch …

Hier gibt es noch mal mein Anfangbild für diese Aktion – auch Unis … ist inzwischen wer drauf gekommen was das ist? Und jetzt verlinke ich mich noch schnell bei der Linkparty zum Farbenspiel.

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Gewinnerin

Vor kurzem konntet ihr ja bei mir das Ebook Sunny Side Up – Cool Boys Varianten gewinnen – meine drei Jungsversionen zeig ich euch nochmal hier:

Ich habe mich sehr über die vielen netten Rückmeldungen zu meinem Hemd gefreut – mir gefällt es und der kleine Mann mag jetzt auch Hemden, wie schön!

Und der Gewinn geht an:  Katja vom Blog „von Katja“  –  Herzlichen Glückwunsch!

Du hast jetzt 48 Stunden Zeit dich bei Herzensbunt Design über Facebook per PN zu melden; andernfalls verfällt der Gewinn. Das Ebook wird von Herzensbunt Design verschickt. Für alle anderen gibt es den Schnitt von Sylvia zum Beispiel bei Glückspunkt oder bei Makerist.

Frohe Ostern

Im letzten Jahr habe ich euch meine Idee des Ostertangrams vorgestellt und verschiedene Legemöglichkeiten aufgezeigt, denen ja beim Tangram keine Grenzen gesetzt sind. Aus Hasen und Hühnern habe ich dann meinen Tischläufer genäht, der den neuen Esstisch seit gestern einweihen darf.

Als dann Katharina von Greenfietsen ihre Idee mit dem Oster-MugRug zeigte ist mir das wieder eingefallen und ich habe noch flugs einen Taschenteppich zu meinem Läufer genäht und damit prima weiter Reste verwertet.

Als Bild habe ich den Hasen gewählt, weil mir das Motiv einfach am besten gefällt. Allerdings ist er diesmal nicht aufgesteppt und dafür dann auf einen Rest Vlies gequiltet, wie von Katharina empfohlen und auch nach ihrer Empfehlung weiter verarbeitet … er soll ein kleiner Frühlingsgruß aus Resten werden (ab zu WirmachenklarSchiff) und Freude bringen.

Ich möchte heute auch gern noch Danke sagen an drei ganz liebe Menschen, die in der letzten Woche an mich gedacht haben. Zuerst flatterte völlig überraschend eine tolle Karte ins Haus – ich bewundere ja immer wie man mit Papier so tolle Sachen machen kann und das ist perfekt nach meinem Geschmack: eher schlicht und schön farbig und eine besondere Schrift – genau wie die Bilder, die ich bei Doro so oft bewundere – guckt mal wie wohl sich das Häschen in meinen Strandnelken fühlt:

Und dann wurde ich noch reichlich von Marita und Ulrike beschenkt mit so vielen wunderbaren Dingen: Stoffen, Nähzubehör, Stiften, ein Mapperl, ein Mandalamalbuch, ein Hasenbeutel und viele liebe Worte!

Auch möchte ich euch allen ganz herzlich Danke sagen, die ihr hier mitlest, mir Kommentare hinterlasst (die ich gern durch das Lesen und Kommentieren auf euren Blogs „beantworte“), mich zum Mitnähen und Mitmachen einladet und mir Tipps gebt und Hilfe anbietet. Dieser Austausch macht mir viel Freude (ab zum Freutag) und bereichert mich unheimlich. Frohe Ostern!

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