Taschen-Sew-Along 2017 – Februar

Zum Februarmotto „Ordnungshelfer“ des Taschen-Sew-Along 2017 bei den Katharinas von „Greenfietsen“ und „4freizeiten“ passend, habe ich heute noch ein Resteverwertungsprojekt genäht. Außen seht ihr die zwei Blöcke, die ich als allererste (missglückte) Patchworkversuche bei einem Sewalong bei Judith von Septembers Quiltdelight genäht hatte und die bis heute noch nicht verwertet waren; auf der Innenseite der Rand eines alten Vorhangs und ein alter Reißverschluss aus einem Sofakissen. 

Der Beutel ist für die Bügelperlenunterlagen des kleinen Mannes, denn sie vermehren sich. Sicher wissen alle Eltern jetzt wovon ich Rede … diese Bügelperlen sind manchmal eine Pest. Zuerst habe ich deren Anschaffung verweigert, weil es Plastik ist und das versuchen wir hier durchaus zu vermeiden. Als es dann ein immer sehnlicherer Wunsch wurde, habe ich nachgegeben, da viele Jungsmamas meinten das Interesse würde schnell verfliegen … tja, was soll ich sagen ist es nicht und inzwischen finde es eigentlich auch ganz gut, denn der kleine Mann sitzt manchmal wirklich bis zu zwei Stunden da und legt mit diesen kleinen Fummelperlen. Es begann harmlos mit wildem Durcheinander, über langsam immer mehr „Ordnung“ in Mustern und sich der Wirklichkeit annähernden Farben. Vor kurzem gipfelte es darin, dass er unbedingt etwas frei legen musste (davon berichte ich euch demnächst) und dazu mussten wir nun zwei große Platten anschaffen … das Zeug regt also durchaus zu genauem Beobachten an, schult die Feinmotorik und lässt viel Platz für Fantasien jeder Art.

Langer Rede kurzer Sinn … für die sich ansammelnden Platten (die auch gern von anderen Eltern hier abgegeben werden) brauchten wir dringend ein Täschchen – eh voilá – hier ist es bei den Ordnungshelfern angekommen.

  • Schnitt: frei Schnauze
  • Stoff:  Reste

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Aller guten Dinge sind 3 – Schritt 2

Maika von Maikaefer feiert ihren dritten Bloggergeburtstag mit einer großen Mitmachaktion „Alle guten Dinge sind 3“ und heute zeige ich euch den zweiten Schritt, den ich gestern in einen Umschlag gepackt habe und auf die Reise zu Herzfrisch weitergeschickt habe.
Sehr dankbar bin ich Maika, dass sie uns diesmal die Namen schon etwas vor dem Termin zugeschickt hat, denn ich war sehr am Zweifeln was passiert, wenn ich ein Nähwerk beginne und der andere dann gar nicht nähen kann.

Aus diesem Grund hatte ich mich noch nicht durchringen können anzufangen, obwohl ich eine Idee hatte und ich denke es war gut so. Denn tatsächlich habe ich bei Herzfrisch einen Blog entdecken dürfen, der so gar nicht Nähen ist und mich total fasziniert hat. Bloss wusste ich nun gar nicht mehr was ich aus dem wunderschönen bestickten Kunstleder von Augenstern-HD machen sollte.

Mir schwebte sowas wie eine tolle Sammelmappe oder ein Bild vor, die ich mit dem Leder schmücken und noch mit anderen Materialien gestalten wollte, aber irgendwie passte alles nicht so Recht … letztlich habe ich mich dagegen entschieden, weil Sabine sowas sicher viel besser kann und ich immer an das Format für die Post denken musste … Deshalb habe ich nun das tolle Stickbild doch vernäht und zwar fertig zu einem nach oben verlängerten, großen „Herz-Schlamperle“ (Taschenspieler I CD), damit die Empfängerin darin ihre kreativen Utensilien aufbewahren kann.

Allerdings eröffne ich mit der Gestaltung der Rückseite des Mäppchen einen letzten Schritt … Ich habe mich von Sabines Blog und ihrer Begeisterung für Dadaismus anstecken lassen und es mit einem dadaistischen Lautgedicht ausprobiert, das ich aufgedruckt habe; versucht es aus passenden Worten zu Maikas Bloggergeburtstag entstehen zu lassen und mich dann beim Aufdrucken (Premiere für mich) auch noch verdruckt und der Platz war zu klein … aber irgendwie gefällt es mir trotzdem.

Der Ursprungstext hätte gelautet:

MIMAKAKA

TUSO GODU DADA

SONTI DRIRE DABBA

RUBO BLUA BIRLI

KRIAKREATIVERA

Dazugelegt habe ich für den dritten Schritt ein Notizbuch, auf dem ich die Außengestaltung angefangen habe und Zeitungsseiten als Material sowie die übrigen Teile des schönen Kunstleders.

Ich hoffe Sabine macht es nun so Freude das Werk zu vollenden, Material und Ideenbuch am Ende in der Hand zu halten und sich so an den Ergebnissen dieses denkwürdigen Bloggergeburtstages von Maika zu erfreuen, von dem ich nun meinen Schritt 2 zur Linkparty schicke.

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Geldbörse Arved – Frühling

Heute darf ich euch die Geldbörse Arved vorstellen, die ich für Julia vom Kreativlabor Berlin Designnähen durfte. Das Schnittmuster hat mich sofort angesprochen, weil ich kein großer Freund von riesigen Geldbörsen bin und es mir genügt, wenn ein paar Karten und Geld darin Platz finden. Außerdem fand ich die optische Variante mit dem Viereck sehr schön und es erscheint mir praktisch, wenn die Rückseite, die man ja immmer in die Hand nimmt (sicher auch mit nicht ganz so sauberern Händen), ein bisschen geschützt ist.

Jetzt kann ich sagen, ich finde die Größe und die Aufteilung wirklich prima – es passt sogar deutlich mehr hinein, wie ich mir vorgestellt habe. Auf der linken Seite befinden sich fünf Kartenfächer und größeres Fach für alte Personalausweise/Führerscheine (ich habe ihn auch kurz abgenäht für Karten) und darunter noch ein größeres Fach für Einkaufszettel, Quittungen und Diverses. Auf der rechten Seite ist das Kleingeldfach untergebracht und dahinter ein großes Fach für Geldscheine.

Ich habe den Geldbeutel probehalber mal mit 12 Karten, ausreichend Kleingeld und Zetteln bestückt und es hat wirklich alles problemlos Platz gefunden – ein echtes Raumwunder, auch weil er nicht so steif verstärkt ist. Super finde ich diesen Geldbeutel auch für diejenigen Personen, welche sich vielleicht für den Urlaub eine kleinere Variante zulegen wollen.

Ich werde ihn verschenken an eine liebe Kollegin und hoffe mit dieser Frühlingsausgabe habe ich ihren Geschmack getroffen. Und vorher darf er noch zu Julias Linkparty Arved, zu Taschen&Täschchen, zu HOT und den Dienstagsdingen

  • Schnitt:  Arved von Kreativlabor Berlin (zur Verfügung gestellt für das Designnähen)
  • Stoffe:  Aus dem örtlichen Stoffladen und Reste

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Wir machen klar Schiff – Spielzeug verpacken II

Nachdem nun die größeren Spiele verstaut sind, hab ich die Kiste mit den Kartenspielen herausgezogen und auch da fand ich kaputte Pappschachteln und nur noch notdürftig von Gummis zusammengehaltene Kartenstapel. Da fiel mir ein, dass ich vor kurzem auf einem Blog ein tolles Kartentäschle gesehen hatte und nach kurzem Suchen habe ich es hier bei Nähzimmerplauderein wieder gefunden. Das wurde sofort ausprobiert und toll finde ich auch, dass es dazu ein Video vom Haus mit dem Rosensofa gibt, in dem erklärt wird wie man es für alle möglichen Größen anpassen kann.

Ich habe eine Version genäht für die wohl meist gebrauchten Karten in jedem Haushalt, in dem vom Kind bis zum Senior alle mitspielen sollen – UNO!  Hier lagen gerade so maritime Farben rum, da konnte ich nicht wiederstehen, auch wenn es nicht zum Spiel passt … und da der Abend nicht mehr jung war ist das Webband nicht nur verkehrt rum, sondern auch nicht gerade und ich habe mal wieder eine Meisterleistung im scheppsen Anbringen von Snaps vollbracht …

Ich freue mich aber bei den Montagsfreuden über die aufgeräumten karten und frage euch mal „Welche Karten flattern bei euch lose rum?“ …

  • Schnitt: Kartentäschle von Nähzimmerplaudereien
  • Stoffe: Jeansreste, Webstoffrest Boote

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Wir machen klar Schiff – Spielzeug verpacken I

Ich bin ja der Typ, den unaufgeräumte Zimmer eher stören. Nicht nur weil ich dann anfange zu suchen und es hasse wie die Pest, es gibt mir einfach ein schlechtes Gefühl … nein, ich bin kein Genie und habe schon Mühe so manches ohne Choas zu beherrschen. Vor allem beim kleinen Mann habe ich auch den Eindruck, wenn ein bisschen zu viel herumliegt fühlt er sich unwohl und weiß nicht mehr womit er spielen mag. Deshalb habe ich von Anfang an versucht ihm einfach eine Grundordnung vorzuleben, seine Kleinkindaufräumlust genutzt und ihm vorgemacht wie man Chaos (ich sage nur Legosteine) auch wieder bespielbar machen kann.

Spiele kann man ja super einfach aufräumen und auch an den Schachteln wieder erkennen. Jedoch gibt es hier so manche Spiele aus der Kindheit vom Papa, die inzwischen den Weg aus Omas Haushalt zu uns gefunden haben und bei denen die Verpackung nicht mehr brauchbar war (altersschwache Pappe reißt schnell und müffelt unschön finde ich). Deshalb habe ich heute zur Resteverwertung Verpackungen für zwei beliebte Spiele genäht.

Das erste ist ein Elefantenspiel, bei dem man mit den beweglichen Rüsseln Erdnussplättchen von einem Drehteller angeln muss – total albern, aber der kleine Mann mag es sehr. Und das zweite ist ein Murmelspiel … Murmeln üben auf den kleinen Mann eine große Faszination aus … heuer bauen wir im Garten eine Sandbahn, dann kann ich ihm endlich richtig murmeln, schussern … zeigen – das geht ja heute kaum noch wo vor lauter Beton.

Bei beiden habe ich das erste Mal einen Kordelstopper selber genäht, da sonst die Kordeln nicht gereicht hätten zum doppelt durchziehen. Damit sind ein halbgroßer Cordrest weggenäht, ein Stück Jeans, das Wohnwagenjerseystück, das letzte Stück meines Unglücksshirts vom Nähkurs (als Polster für die Murmeln), ein Restjersey in fragwürdigem grün, ein Stück eines Kopfkissens und kleinere Webwarereste sowie ein Kordelrest und eine Kordel aus einer Schlafanzughose. Und wie sieht es bei euch aus ihr fleißigen Restevernäher?

  • Schnitt: ohne
  • Stoffe: viele Reste aus diversen meiner Kisten

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Ich näh mit – Januar: mein Basicteil

Ich dachte ich fange mal klein an für den Sewalong 12 Themen – 12 Kleidungsstücke bei Fräulein An. Weil mir der Rest des quietschbunten Jerseys ja noch übrig war, habe ich mich entschlossen endlich etwas für mich zu nähen und damit kann ich sogar noch beim Januarthema mitmachen, denn für mich sind Socken – zumindest im Winter – ein Basic. Ansonsten bin ich eher der Typ für ohne und barfuss oder wenig Schuh.

Also flux nachgesehen und ein Freebook bei Cherry Picking gefunden, die Sockenliebe. Ich war ja sehr skeptisch ob das klappt, vor allem zwecks der Nähte, aber bei dem Stoff war ich bereit es zu versuchen.

Und siehe da, wenn man sie angezogen hat sehen sie nicht nur ganz prima aus, sondern erstaunlich wie bequem sie sind und auch nach einem Tag in Schuhen wirklich angenehm in jeder Hinsicht. Selbst die vordere Naht bei den Zehen stört mich so gar nicht.

Und damit schicke ich kurz vor Schluss noch schnell mein erstes Kleidungsstück zum Januar zu Fräulein An.

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Wir machen klar Schiff – Jersey II

Nach der Verarbeitung der größeren Jerseyreste blieben dann noch ein ziemlich zerschnittener Rest oranger Sweat, ein sehr mädchenlastiger Jersey in Teilen, ein kleineres Stück eines ganz besonderen Stoffes und viele kleine Teile übrig.

Da stand der kleine Mann vor dem Haufen und sagte „also Mama, warum habe ich eigentlich keine Unterhosen von DIR“ und ich dachte au weia, so viel Fummelkram, aber nun gut – dann probiere ich das halt auch mal aus. Tja, bloss das wurde dann eine längere und komplizierte Angelegenheit.

Als ich bei meinen Schnittmustern geschaut habe nach Wäsche, bin ich dreimal fündig geworden. Die Freebooks von Lynaed „Pullerbüx“ und Liebedinge „Retroshorts“ und das Set „DrunterBoys“ von Erbsenprinzessin (da habe ich dann auch gleich das Top getestet). Und dann war ich ratlos bezüglich der Unterhosenform: Slip oder Short oder Bein nur gerade abgeschnitten, mit Zwickel oder ohne, mit Abnäher oder ohne. Dazu dann die Frage nach den Abschlüssen: mit Bündchen, mit Saum, mit Gummi, Wäschegummi, … uff … das hatte ich mir einfacher vorgestellt.

So habe ich mich durch alle Varianten genäht, je nachdem was mir am passendsten erschien. Die Größe ist überall 104, also eine Größe kleiner, da der kleine Mann eher schmal an der Hüfte ist.

An den Slips von der Erbsenprinzessin habe ich oben mittelbreites Gummi eingezogen, das finde ich ganz okay und der Zwickel ohne Nähte innen ist toll. An den Beinabschlüssen habe ich einmal Wäschegummi verwendet; das fand der kleine Mann ein bisschen mädchenhaft, aber total kuschelig. Nicht so gut bei ihm kam die Variante mit den schmalen Gummis als Beinabschlüsse an und so richtig gut nähen lies es sich auch nicht. Die Passform war prinzipiell Ordnung, aber beim kleinen Mann doch noch ziemlich weit um die Hüften.

Bei der Pullerbüx von Lynaed habe ich den Eingriff, der für mich hier keinen Sinn ergibt, weggelassen – da würde ich das nächste Mal einfach auch das Vorderteil im Bruch zuschneiden, das fände ich schöner. Die Hose ist sehr weit geschnitten, auch wenn sie richtig gut sitzt – also beim nächsten Mal mindestens eine Nummer schmäler.

  Unser Favorit ist die Retroshort von Liebedinge: der kleine Mann mag die Beinlänge am liebsten, der Saum ist schön flach und trägt nicht auf, die Naht unten ist sehr kurz und stört ihn überhaupt nicht. Auch die Bundlösung  mit dem breiten aufgenähten Wäschegummi gefällt mir gut – so hält die Hose auch am schmalen Mann und es fühlt sich trotzdem gut an.

Davon durften es dann mehrere werden und ich bin auf der Suche nach einem ähnlichen Schnittmuster, da das Freebook nur wenige Größen hat – gerne in den Kommentaren. Resultat sind so kleine Stücke, die jetzt in die Applikationskiste wandern – die Jerseykiste ist bis auf die oben erwähnen Stücke leer! Und sie dürfen auch noch zu Made4boys und Autos&Co.

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Wir machen klar Schiff – Jersey I

Heute beginne ich endlich (hier grade leider alle sehr von Erkältungen eingeschränkt) meine „Wir machen klar Schiff“ – Aktion mit den größeren Stücken und die liegen bei mir in der Kiste für Jersey. Dafür eine sinnvolle Verwendung zu finden fällt mir oft nicht so leicht, denn der kleine Mann hat inzwischen doch eine beachtliche Größe erreicht und nicht immer sind kleinere Kinder oder Babys zu benähen. Dazu kommt, dass er auch sehr ungern etwas von „seinen“ Lieblingsstoffen hergeben will. Für was also reichen die Reste noch?

Ich habe beschlossen die Reste zu luftigen Schlafanzügen bzw. zu Sets oder Einzelteilen für den Garten oder das Schwimmbad für die warme Jahreszeit zu verarbeiten. Verwendet habe ich dafür zum ersten Mal das Freebook „Sommertop“ von Klimperklein und für die Hosen das schon einmal bewährte Freebook „Sommerhose“ von Klimperklein; allerdings habe ich die Hosen stark gekürzt, so ein bisschen je nach Restelänge. So waren dann die größeren Stücke doch relativ schnell aufgebraucht.

Die Hosen passen super und die Shirts sind sehr luftig weit und bequem – sie wurden vom Besitzer mit den Worten „oh cool meine Autos und Bausteine“ und „Mama was sind denn das für komische Planeten“ in Empfang genommen.

Damit ihr auf alle Anleitungen, die hier im Zusammenhang mit unserer Aktion entstehen immer direkt zugreifen könnt, habe ich auch eine Pinnwand erstellt; auf dieser sammeln wir Drei auch Ideen.

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Aller guten Dinge sind 3 – Schritt 1

Maika von Maikaefer feiert ihren dritten Bloggergeburtstag mit einer großen Mitmachaktion „Alle guten Dinge sind 3“ und heute möchte ich euch gern den ersten Schritt zeigen, den ich gestern in einen Umschlag gepackt habe und auf die Reise zu Valomea weitergeschickt habe.

Wie viele andere sicher auch, habe ich mir den Kopf zerbrochen, wie man ein Projekt in drei faire Schritte zerteilen kann und auch dem Zweiten noch wirklich eine echte Wahlmöglichkeit lassen kann.

Und nachdem es nach der großen Kälte irgendwie so einen Hauch von Frühling hatte und ich mich wirklich nach satten Farben sehne, schienen mir meine Schnipselgläser und der Vorsatz es mal mehr mit dem Applizieren zu versuchen gerade irgendwie passend – gut das ich nicht wusste, dass das Stück zu Valomea geht, die so wunderbar mit kleinen Teilen, Schnipseln und Nähmalen und Applizieren umgehen kann. Ich habe mir also einfach auf ein Blatt Papier eine große Blüte aufgezeichnet, die Einzelteile ausgeschnitten und dann die passenden Schnipsel gesucht und …

… ja dann begann die Suche nach dem Stoff, auf den ich applizieren konnte. Ich habe mich schlussendlich für ein Stück himmlisch weichen superdunkelblauen Jeans entschieden.

Und so ist mein erster Schritt einfach nur ein hübsches Stück Stoff – ziemlich groß (ca. 60 x120cm), für vieles noch geeignet, vom Rock bis zur Tasche ist alles möglich oder …. ich bin jedenfalls sehr gespannt, was am Ende daraus wir und wo es dann bleiben darf und schicke Schritt 1 zur Linkparty zu Maika.

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Nähzeit am Wochenende 2017 – Februar

Vielen lieben Dank für die Verlinkungen im Januar, ich habe mich über jede sehr gefreut und auch diesmal waren wieder neue Blogs dabei – herzlichen Willkommen! Als kleine Belohung für die Mitmacher möchte ich gern in jedem Monat einem von euch ein kleines Geschenk machen. In diesem Monat verschenke ich eines meiner handgenähten Täschchen von „Pack your bag – Januar“ an Elke von casacoeurnoble, die sicher eine kleine Freude gebrauchen kann.

In diesem Jahr startet meine Linkparty „Nähzeit am Wochenende“ immer monatlich – ihr findet sie dann unter dem Reiter auch auf dem Blog und könnt euch so schnell dorthin klicken, um euch zu verlinken.

LogoLinkparty

Regeln:

  • Der Post muss vom Wochenende sein und zeigen, was du so gewerkelt hast.
  • Verlinkt werden darf alles was du da genäht hast.
  • Dein Post darf keine kommerzielle Werbung enthalten, aber gern für Freebooks etc. werben.
  • Hinterlasse bitte einen Backlink zu mir (http://www.naehkaeschtle.de) in deinem Post.

Und nun freue ich mich auf alles, was ihr in diesem närrischen Februar so an den Wochenenden im Kämmerlein werkelt!


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