Shirts I

Der kleine Mann wird größer und hat die Größe 116 erreicht, vor allem die Oberteile sind megakurz geworden. Also haben wir tatsächlich den Kleiderschrank komplett geleert bis auf zwei Shirts, die ich schon größer genäht hatte. Deshalb habe ich jetzt angefangen Shirts zu nähen – auch wenn man bei unseren Temperaturen grade keine Shirts braucht.

Der kleine Mann hat im Winterschlussverkauf (ich wollte ja eigentlich rechtzeitig anfangen neue Sachen zu nähen) Stoffe ausgesucht und ich habe mich sehr gefreut, dass die Wahl noch auf echte Kinderstoffe gefallen ist und es quer durch den Farbengarten ging. Also durfte ich als erstes die kleinen Fische vernähen, die ich sehr gelungen finde und dieses blau ist so schön tief, es lässt sich mit der Kamera bei diesem Licht gerade gar nicht so schön einfangen.

Das zweite Shirt ist aus einem Stoff, den ich ihm als Überraschung gekauft habe, denn er liebt Raubkatzen, nur ich mag diese digitalen Drucke nicht … aber dieser Stoff hat mich verzaubert, nur hätte ich es noch besser gefunden, wenn der Leopard nicht am alleruntersten Ende des Stoffes gewesen wäre. Und er ist gut angekommen und wurde gestreichelt; der Stoff ist extrem weich incl. Druck.

Da ich mit einem ausprobierten Schnitt sehr unzufrieden war, weil der kleine Mann von der Breite zweimal reingepasst hätte, habe ich einen anderen Schnitt gekauft, der mir sehr gut gefallen hat – den (schmalen) Hans von der Erbsenprinzessin. Ich finde die Shirts sitzen gut, noch luftig, aber nicht zu weit und nicht zu eng bei meinem normal gebauten Kind. Und ich habe zum ersten Mal echte Zwillingsnähte genäht mit meiner neuen Nähmaschine, bei einer Farbe völlig perfekt, bei der anderen erst unter massiver Veränderung der Fadenspannung – wieso, ich habe keine Ahnung … 

… und die Shirts wandern nun zu Made4Boys und zu Kiddikram.

Herbstkind sew along 2017 #2

Heute geht es los beim Herbstkind sew along von Bea von Klarabella und ich habe die letzten Tage überlegt was wir hier wirklich brauchen für den Herbst, den kleinen Mann alte Sachen probieren lassen und mich dann entschieden, dass keine dicke Jacke benötigt wird. Die Dinojacke aus Softshell vom letzten Jahr passt noch. Wir bräuchten aber dringend eine Fleece- und eine Sweatjacke für kühle Morgenstunden und eine Weste zum drüberziehen.

Bleibt die Frage nach den Schnitten und Anleitungen … ich habe mir vorgenommen Neues auszuprobieren und möchte gern aus dem Buch KLIMPERKLEIN von Pauline Dohmen eine Fleecejacke nähen. Hier plane ich ein Recyclingprojekt, denn dieser wie ich finde noch gute Fleecepulli wurde vom großen Mann aussortiert und da die Tatze hinten drauf so gut gefällt hoffe ich diese auf der Rückseite der Jacke zu verewigen. Ein Kombistoff wird sich hoffentlich in meinem Fundus finden. Dazu brauche ich dann noch Falzgummi und evtl. einen Reißverschluss.

Für die Sweatjacke ist meine Wahl auf Benno von Worawo gefallen, das Ebook habe ich mal gewonnen und wollte es schon ewig nähen, weil ich es sehr ansprechend finde. Verwenden würde ich gern die Stoffe, die ich schon letztes Jahr vernähen wollte und habe noch einen grauen Steppstoff dazugelegt, aber ob das geht weiß ich nicht, das muss ich erst mal überprüfen. Die Jacke mache ich nur, wenn ich noch Zeit habe. 

Bei der Weste bin ich etwas ratlos. Besonders gut gefällt mir dieses Exemplar aus der aktuellen Ottobre, allerdings verstehe ich die Anleitung überhaupt nicht … hätte jemand Lust es mit mir gemeinsam zu versuchen und mir zu helfen die Anleitung zu kapieren? Noch nie habe ich aus dieser tollen Zeitschrift etwas genäht, weil für mich alles so kryptisch wirkt … von den Megaschnittmusterbögen bis zu den Anleitungen und Skizzen.

Ich würde die Weste gern mit Taschen vorn, aber ohne Reißverschlusstasche und ohne Kapuze nähen, nur mit dem Kragen. Hier stellt sich die Frage nach dem Material … etwas winddichtes wäre prima, aber nur wenn ich auch die Aussicht hätte, dass es gelingen kann. Ansonsten bitte ich euch gern um Vorschläge für Westen, die ihr gut findet – eher so als Outdoorweste.

Jetzt hoffe ich auf eure Idee und gehe mal gucken, nachdem ich mich bei Bea von Klarabella verlinkt habe.

Farbenspiel – August

Im heißen Monat August ist das Motto beim Farbenspiel von Judith von Septembers Quiltdelight und von Julia von fine fabric „Knallig, peppig, bunt – NEON“.

Mein erster Gedanke war sofort „UAHHHH“, dann sah ich vor meinem geistigen Auge mich selbst jahrelang im Winter in einer neongelben Steppweste herumlaufen, meinen neongelb-orange-schwarzen Badeanzug im Schwimmbad tragen und stolz die ersten Neonmarker im Mäppchen und den Loveparadebändel herumtragen … und dann begann ich zu begreifen was meinen Sohn so begeistert, denn er liebt diese Neonfarben gerade sehr.

An Klamotten verweigere ich sie ihm ja (noch), aber vielleicht muss man durch diese Phase durch, bei Kleinigkeiten habe ich schon nachgegeben. Beim Streifzug durch das Haus habe ich dann doch so manchen Stift gefunden.

Mit neon-Stoffen kann ich nicht dienen, auch wenn es solche tatsächlich zu geben scheint. Aber bei kallig, peppig, bunt kam mir sofort orange in den Sinn – eine Farbe, um die ich einen Bogen gemacht habe bis ich anfing zu nähen und die ich heute am kleinen und großen Mann wirklich mag, sind sie doch beide dunklere Typen. Also habe ich mir für mein Polaroid ein Stück der Graziela-Bettwäsche mit den gelb-orangen Äpfeln aus der Jugend meines Mannes geschnappt, da die so schön leuchten (die im Garten sind noch eher grünlich).

Übrigends: Neon ist das Element mit der Ordnungszahl zehn im Periodensystem, ein Edelgas und eines der häufigsten Elemente im Universum, aber eines der seltensten auf der Erde. Neonfarben haben damit gar nichts zu tun, so werden Farbmittel mit hoher Leuchtkraft bzw. Farbsättigung genannt; häufig enthalten sie Pigmente mit Aufhellern oder fluoreszierenden bzw. phophoreszierenden Wirkungen, die Licht also abstrahlen oder nachleuchten. Daher haben sie ihre knallende Buntheit. Schön kann man das auch an diesem Gesellen sehen, der zu meiner Kindheit ein sehr beliebtes Exemplar in Aquarien war – der Neonfisch.

Meine bunten Knallefarben dürfen heute zum Farbenspiel und zum Freutag, damit sie mich an das Sommerwochenende mit vielen knallbunten Eiskugeln erinnern werden!

6 Köpfe – 12 Blöcke – August

Bei Nadra von Ellis and Higgs wird in diesem Monat der Card Trick vorgestellt, der schon auf den ersten Blick irgendwie kompliziert aussah und ich finde er hat es auch in sich.

Bei diesem Titel musste ich sofort an Spielkarten denken und daran wie wir in der Schule endlos Watten gespielt haben und dabei natürlich auch jede Menge Tricks zum Einsatz kamen.

 

Deshalb habe ich mich für die Farben schwarz und rot entschieden, die auf meinem hellen Untergrund wirken sollen, stellvertretend für Kreuz, Pik, Herz und Karo.

Aber schon beim Nähen der neun einzelnen quadratischen Teile, aus denen er dann zusammengesetzt wird, habe ich gemerkt, dass sich im schrägen Fadenlauf die Stoffe ganz schön verziehen …

… und so treffen meine Ecken leider nicht so gut aufeinander und es rächt sich, dass ich einfach verschiedene Stoffe, die ich eben hatte, mal so nach meinem Geschmack kombiniert habe um an diesem SewAlong mitzumachen. Die Stoffqualitäten sind einfach sehr verschieden, hier zum Beispiel ist der rote Stoff etwas dicker und sehr grob gewebt, nicht ideal. Aber es wiederstrebt  mir alle Stoffe mit Sprühstärke zu festigen wie Nadra hier erklärt hat, dabei kann ja an allen Ecken etwas schiefgehen. So lebe ich eben mit den Ungenauigkeiten …

… aber was soll es – es macht trotzdem Freude alle diese Blöcke auszuprobieren und ich betrachte es einfach als Übungsprojekt – das Nähen ist ja auch ein Spiel, zumindest für mich.

Und so darf sich mein Kartentrick jetzt einreihen bei der Sammlung von Nadra und weil heute Dienstag ist noch zu HOT und zum Creadienstag.

Herbstkind sew along 2017 #1

Auch heuer gibt es wieder einen Herbstkind sew along bei Bea von KlaraRabella – und zwar zum fünften Mal, also schon ein kleines Jubiläum. Und ich war immerhin drei mal dabei, im ersten Jahr dachte ich wohl noch nicht mal ans Nähen.

Jedes Jahr habe ich mich an etwas für mich Neues gewagt, manches ist gelungen, einmal wurden die Vorsätze erst ein halbes Jahr später umgesetzt. Deshalb möchte ich auch heuer gern mitmachen.

Eine Jacke ist letztes Jahr einfach liegen geblieben und wurde nicht mehr genäht. Ich hoffe der Stoff reicht noch – da der kleine Mann schmal ist, werde ich den Schnitt so nehmen wie er ist und nur verlängern. Die richtige Jacke, hmm … ich gehe mir mal Inspirationen holen und verlinke mich bei Bea und dem Herbstkind sew along 2017!

Farbenspiel – Juli

Im Sommermonat Juli heißt das Motto beim Farbenspiel von Judith von Septembers Quiltdelight und von Julia von fine fabric „Ahoi!Maritim“. Wer meinen Blog schon länger liest weiß, dass das genau mein Thema ist.

Maritim ist für mich vieles, vielleicht weil ich damit so viele schöne Erinnerungen verbinde, denn ich hatte das große Glück mal längere Zeit am und auch auf dem Meer verbringen zu dürfen (in nördlicheren Gefilden). Ahoi!

Ich mag diese Urgewalten, die Geräusche des Wassers am Ufer und an den Schiffen, das Brechen von Eis wenn der Eisbrecher drauffährt, die Kälte der Eisberge und die Gischt im Gesicht, den Wind der die Segel bläht …

Und dazu gehören viele Farben für mich: klassisches dunkelblau, dazu beige und weiß, vor allem auch Streifen und auf jeden Fall alle Töne von grau braun blau … und unbedingt dieser ganz eigenartige Farbton, der sich je nach Licht ändert, wenn man auf einen Eisberg schaut.

Ja und was zeige ich euch jetzt … also Streifen und blau an einem meiner Lieblingskleidungsstücke – auch den kleinen Mann habe ich damit schon angesteckt …

… und mein Polaroid dieses Monats, ein hübsches eisblau mit kleinen Fischen – ein Rest vom Meermädchenstoff – auch wenn Tauchen für mich nicht in Frage kommt und mich der Anblick von Fischen in einem Aquarium alles andere als beruhigt.

So wandert mein maritimer Post heute zum Farbenspiel und zum Freutag, weil  mich genau diese Erinnungen „Ahoi“ Maritim“ sehr glücklich machen – das Gefühl nehme ich jetzt dann einfach mit ins neue Jahr und immer wenn es mal gar nicht läuft stelle ich mich mit beiden Beinen auf die Planken, halte das Gesicht in den Wind und höre das Meer, das könnte klappen.

Kleinkramverräumung

Eigentlich wollte ich noch vor unserem einwöchigen Urlaub an der Nordsee meinen Resteverwertungsbeitrag für den August zeigen, aber ich habe es einfach nicht mehr geschafft noch zu nähen bwz. nur einen Teil davon zu nähen.

So habe ich mich heute vergnügt und bei aufgehender Sonne an die Nähmaschine gesetzt und bevor noch jemand wach war die Morgenstunde genossen und dabei einige vorbereitete Teile zusammengenäht.

Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es dann gemütlich weiter noch einer Anleitung vom Berina-Blog hier von Brigitte Heitland – sehr schön mit Bildern erklärt. Die Abschlusstechnik mit dem Schrägband oben als Einfassung war für mich neu, jedoch habe ich bei den heutigen Varianten das Innenteil größer zugeschnitten und dann als Einfassung genutzt.

Auch meine Restegläser sind nun wieder viel befreiter da man hier wirklich viele Reste verwenden kann und die Jeanskiste ist bis auf einen winzigen gestreiften Rest komplett ausgeleert. So ein bisschen bin ich doch stolz darauf, dass das mit der Resteverwertung jetzt viel besser klappt.

Die Größe der Utensilos ist super, man kann darin schön Sachen sortieren, ob auf dem Nähtisch für Kleinteile wie Klammern, Knöpfe, Schnaller, … im Bad für Haarspangen oder Pflegeutensilien … auf der Ablage im Flur für Schlüssel und Geldbeutel – vielleicht mit dem Namen der Familienmitglieder drauf- … im Kinderzimmer für Lego oder sonstige Spielsachen, Stifte oder Schnipsel …

… hier wurden mir drei gleich entführt, um damit die Playmobilkleinteile des gestern komplett ausgemisteten und gesäuberten Kinderzimmers noch endgültig zu verräumen. Das letzte darf bei mir bleiben und wird mein Sammelort für die eintreffende Post, auch da soll mir nichts mehr durch die Lappen gehen. Und das schon vor dem Urlaub genähte Utensilo durfte ausziehen.

Die Woche am Meer war schön und ich habe mich sehr gefreut zwei unheimlich nette und gastfreundliche Bloggerinnen in Natura kennengelernt zu haben, von denen ich sogar noch beschenkt wurde. Habt vielen lieben Dank Doro und Marita!

Ich freue mich jetzt noch freie Zeit daheim genießen zu dürfen, das Haus muss noch durchgeräumt und von innen und oben nach außen und unten geputzt werden – das ist meine jährliche Aktion und danach fühle ich mich meist zufrieden. Sonst wird viel gespielt und ich denke es bleibt auch noch Zeit für Kreatives.

Meine Werke schicke ich jetzt los zu den Montagsfreuden, denn der Montag hat toll angefangen und zu WirmachenklarSchiff.

  • Schnitt:  Jeansutensilo nach Brigitte Heidland
  • Stoffe:  Restgläser Webware, Restekiste Jeans, Vliesverschnitte, alte Leinentücher/Bettwäsche

Material-Revue 2017 – Juli

„Baumwolle/Webare“ ist das Thema des Monats Juli bei der Materialrevue von Maika von maikaefer und Janet vom Knöpflekistchen.

Da hätte es ja so schöne Möglichkeiten gegeben, wenn die Zeit in diesem Monat nicht einfach zu knapp gewesen wäre … der Plan war eigentlich ein Hemd für den kleinen Mann.

Dann habe ich mich gestern auf der Heimfahrt von einer Fortbildung gefragt was eigentlich alles Webware aus Baumwolle ist …

Ich habe im Netz herumgeschaut und fand das dann doch sehr spannend Genaueres darüber zu lesen … ich merke mir davon: Webwaren aus Baumwolle sind flächige Gewebe aus mindestens zwei (nahezu) rechtwinkelig überkreuzten Fadensystemen. Dabei heißen die Längsfäden, welche dann später den Fadenlauf angeben, Kettfäden und die querliegenden Schussfäden. Charakteristisch für den jeweiligen Stoff ist dabei die Fadenverkreuzung, das heißt in welchem Rhythmus sich die Fäden überhalb bzw. unterhalb voneinander befinden, die Bindung. Außerdem verändern sich auch je nach Fadendichte der Kett- und Schussfäden die Eigenschaften der Stoffe, ebenso wie durch die Verwendung unterschiedlich dicker Fäden.

Deshalb habe ich zwei Stoffe ausgesucht, an denen man schön die Unterschiede sehen kann und daraus ein Mäppchen für eine ganz liebe Kollegin genäht, weil ich mich sehr freue im nächsten Jahr mehr mit ihr zusammenarbeiten zu dürfen. Außerdem macht der schöne bunte Stoff gute Laune bei diesem schwülwarmen Regenwetter …

So und damit schicke ich meine Webwaren noch schnell zur Material-Revue im Juli.

  • Schnitt: nach Gefühl
  • Stoff: Reste

Nähzeit am Wochenende 2017 – August

In diesem Jahr startet meine Linkparty „Nähzeit am Wochenende“ immer monatlich – ihr findet sie dann unter dem Reiter auch auf dem Blog und könnt euch so schnell dorthin klicken, um euch zu verlinken.

LogoLinkparty

Regeln:

  • Der Post muss vom Wochenende sein und zeigen, was du so gewerkelt hast.
  • Verlinkt werden darf alles was du da genäht hast.
  • Dein Post darf keine kommerzielle Werbung enthalten, aber gern für Freebooks etc. werben.
  • Hinterlasse bitte einen Backlink zu mir (http://www.naehkaeschtle.de) in deinem Post.

Und nun freue ich mich auf alles, was ihr in diesem Ferienaugust so an den Wochenenden im Kämmerlein werkelt!


6 Köpfe – 12 Blöcke – Juli

In diesem Monat beginnt die zweite Runde der Teammitglieder und somit ist wieder Dorthe von Lalala- Patchwork dran und sie hat sich als Block den Snail´s Trail ausgesucht.

Ein sehr hübscher Block wie ich finde, in den man sehr viel hineininterpretieren kann und die Optik der Windungen eines Schneckenhauses finde ich sowieso spannend. Nur konnte ich mich nicht so recht entscheiden zwischen zwei-, dreifarbig oder vielen verschiedenen Stoffen.

Heute am Ferienbeginn wollte ich mir also Zeit nehmen für das Nähen des Blockes und ihn anschließend zusammen mit Schneckenhäusern schön bei Sonne im Garten fotografieren. Aber leider kam alles anders, denn ein bei großer, schwüler Hitze hoch fieberndes, jammeriges Kind brauchte meine Aufmerksamkeit und nur nebenbei konnte ich den Block aufmalen, die Anleitung kapieren und die Stoffe zuschneiden.

Erst am am späten Abend, als er endlich halbwegs ruhig schlief und nach einem kräftigen Gewitter gelüftet wurde, konnte ich zu Werke gehen und kurz vor der totalen Finsternis noch schnell den Block fotografieren.

Schon vorgewarnt durch viele FB-Einträge habe ich sehr aufgepasst mit den Nahtzugaben und dem Trimmen und es fehlen nur an manchen Stellen 1-2 mm auf das fertige Sollmaß, das lass ich also so, bin ich ja sowieso froh, wenn alles soweit gelingt. Die Ecken finde ich, habe ich diesmal recht ordentlich getroffen – so langsam freunde ich mich doch mit diesen Patchworktechniken an und die neue Nähmaschine lerne ich auch immer besser kennen.

Aber ein Problem habe ich dann doch des öfteren und vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Beim Umbügeln der Nähte, hier z.B. nach dem Annähen der ersten Dreiecke bügle ich die Nahtzugaben von unten nach außen und dann zack – habe ich einen Knick drin, weil ich eben nicht exakt an der Kante umgebügelt habe … dann bügle ich von oben nach, aber man sieht die Kante eben … das ärgert mich dann, kann mir wer helfen?

Mein Schneckenpfad kriecht auch in diesem Monat ganz am Ende noch um die Ekce und in die Snail´s Trail – Sammlung von Dorthe.

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