6 Köpfe – 12 Blöcke – Juni

Der sechste Kopf im Team ist Allie von Allie and me und sie stellt im Juni ihren Block vor, also nein genauer gesagt zwei Blöcke: den Pineapple und den Log Cabin.

Die Ananas hat mir gleich auf Anhieb super gut gefallen, allerdings hatte ich so gar keine Vorstellung, wie ich sie gestalten könnte und auch die Anleitung hat sich mir beim ersten Lesen nicht erschlossen – noch verwirrter war ich dann durch „falsche“ Blöcke, die auf Facebook gezeigt wurden und an denen ich nichts Falsches finden konnte.

Also habe ich das Vorhaben zwar im Auge behalten, aber es zuerst immer wieder aufgeschoben und dann die Anleitung genauer studiert, mir Gedanken über die Stoffauswahl gemacht und dann fehlte die Zeit. Denn das ich für diesen Block einen freien Halbtag und viel Konzentration brauchen würde, das war klar. Heute Früh war es dann soweit und voller Freude habe ich mich ans Werk gemacht.

Als ich meine Blöcke von Januar bis  Mai ausgelegt hatte, entschloss ich mich schnell welche Farben/Stoffe ich vernähen wollte und auch in welcher Anordnung, die ich mir dann aufmalte: rot sollte der Akzent werden, denn das war für den Ausgleich im Quilt nötig und grau in Schattierungen. Es gefiel und so ging es ans Zuschneiden … für mich ganz schön viele Einzelteile. Voller Zuversicht habe ich die ersten Streifen an das Innenquadrat genäht und dann mehrfach kontrolliert wie ich schneiden muss … aber alles war schief und sah nicht richtig aus … bis ich dann irgendwann drauf kam, dass ich mich ja für die „ich kann nicht so genau zuschneiden Variante“ entschieden hatte … dann sollte man natürlich hinterher alles richtig schneiden.

Apropos schneiden … fragt nicht wie oft ich das Lineal zurecht gerückt habe und neben den PC gehalten und geguckt ob es so auch wirklich richtig liegt … ziemlich große Schneidehemmung würde ich sagen … und ich bin so froh über meine drehtbare Matte – heute eingeweiht!

Hürde eins war genommen und die zweiten Streifen wurden drangenäht, aber dann kam es mir zu klein vor und als ich nachgemessen hatte war es das auch. Jetzt war ich verunsichert … weiter machen und dann ist alles blöd oder weiter nachdenken und nachlesen … ein Facebookkommentar brachte mir dann Sicherheit, ob ich selber richtig oder falsch gerechnet hatte wie groß der Block nach jedem Näh-Schritt sein müsste. Also habe ich mir die Werte in meine Zeichnung eingetragen und dann nach jeder Runde nachgemessen und über eine Variation der Nahtzugabe bin ich dann schließlich am Ende sogar recht gut bei der geforderten Größe gelandet … und habe nur eine Runde getrennt …

So kann ich also heute Bilanz ziehen und euch die Halbjahresanordnung meiner Blöcke zeigen. Gelernt habe ich also nicht nur das Nähen verschiedener Blöcke und Techniken, sondern ich würde nie wieder diese Stoffauswahl treffen … da muss ich doch selber über mich lachen.

Meine Ananas darf ich jetzt noch gerade rechtzeig zur Pineapple – Sammlung von Andrea schicken und auch bei HOT und den Dienstagsdingen und beim Creadienstag zeigen.

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Montagsfreuden

Heute habe ich leider nichts Genähtes vorzuzeigen, aber ich möchte gern meine Montagsfreuden mit euch teilen.

Eben habe ich nach der ganzen Feierei des kleinen Mannes mit seinen Kindergartenfreunden, der Familie und den sonstigen Freunden und Nachbarn endlich mal die Füße hochgelegt, ein Stück Kuchen genossen (im großen Trubel kann ich das irgendwie immer schlecht) und dann die Post vom Samstag geöffnet und mich über gleich zwei tolle Gewinne freuen dürfen.

Bei Janny von jannymade habe ich bei ihrem Bloggeburtstag eine Überraschung gewonnen, in Form von drei tollen Ohrsteckern in Eisform und mit lustigen Melonenscheiben. Die werde ich gleich diese Woche Abends zum Sommerkonzert in die Schule ausführen … mal sehen ob der kleine Mann das heuer schon mitmacht? Und dann habe ich noch eine Love Mag gewonnen bei Andrea von Fräulein An, mit der werde ich es mir im Urlaub dann noch gemütlicher machen. Lieben Dank an euch beide! Und dann freue ich mich auch noch, dass ich diesmal wieder mal bei der KSW (bei Marita von maritabw) dabei sein kann; könnt ihr den kleinen Einblick da hinter meinem leckeren Kuchen sehen … ihr dürft gespannt sein! Und ich lasse euch jetzt noch ein paar freche Früchtchen aus dem Garten hier – hach DAS mag ich am Sommer!

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Sommergeburtstag

Morgen hat der kleine Mann seinen Sommergeburtstag (ja so wurde das jetzt von ihm getauft) … wenn mal als „Christkindl“ geboren wird, dann hat man es ja nicht immer leicht mit der Feierei … kein Kindergarten, keine Freunde in Sicht und auch die Familie in alle Winde zerstreut …

Um alles nicht unnötig kompliziert zu machen haben wir den Namenstag so wählen können (es gab mehrere Möglichkeiten), dass er fast genau – am 25.6. – ein halbes Jahr später liegt und eben an diesem größer gefeiert wird – so war das früher bei uns sowieso üblich.

Und so sind die kleinen Männer eben mit dem großen Mann auf eine Schatzsuche losgezogen, Jim und Lukas haben auf dem Eisenbahngeburtstag einen Schatz versteckt. Und ich kann euch schnell das gestern Nacht noch fertig genähte Geburtstagsshirt zeigen … ihr seht schon hier wohnt ein Petterson&Findus Fan.

Mit dem hatte ich so meine liebe Mühe und Not, denn dieser Stoff, der sehr farbintensiv ist, war doch etwas schwierig zu kombinieren … erst wollte ich braun oder grün dazu, aber dann habe ich in Ermangelung von etwas Passendem doch den dritten Stoff des Panels genommen und den Akzent auch noch unten gesetzt – sonst wäre es nämlich zu kurz gewesen. Übrig geblieben sind nur winzige Fizzel unter zwei Quadratzentimeter, die wirklich in die Tonne gehören. Der Schnitt ist das neue Basis-Shirt aus dem Buch Klimperklein! Nähen mit Jersey für Kinder (Größe 104 – 164), mit kurzen Ärmeln … für meinen kleinen Mann fällt es sehr groß aus – vor allem sehr breit; der Halsausschnitt ist allerdings nicht so groß bemessen, ich wollte den Abschluss mit Jersey machen, da ging es gar nicht wie Bündchen anzunähen, so habe ich das Bündchen abgetrennt und eingefasst – sonst wäre der Kopf nicht durchgegangen.

So wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende und diese Tage sind für mich echte Freutage und das Petterson&Findus-Shirt darf noch zu Made4boys und Kiddikram.

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Gartentisch

Heute wird beim Blogsommer der Gartentisch gedeckt und zwar provisorisch bei mir, denn die Platzdeckchen sind ein Geschenk für eine liebe Freundin zum Geburtstag.

Sie dekoriert wahnsinnig gerne alles stimmig und hübsch und steht dabei eher so auf Vintage-Look würde ich sagen. Allerdings ist sie durchaus auch offen für verschiedene Stilrichtungen und sie liebt rot mit weißen Punkten und Fliegenpilze und ich muss da immer gleich an Zwerge denken und so …

Im Herbst war ich gemeinsam mit ihr in Berlin und durfte da Maika treffen und so passte es wunderbar, dass sie mit ihrem Juni-Gastbeitrag zu „WirmachenklarSchiff“ mir eine echte Steilvorlage lieferte … sofort nahm das Geschenk in meinem Kopf Gestalt an.

Die Tischsets wurden besorgt und Dank der ausführlichen Anleitung von Maika wurden Sie auch genäht und nahmen Wirklichkeit an. Und hier ist das Ergebnis – dazu gibts noch schöne bunte Teelichter und Blumen aus dem Garten.

Und als sie dann da so lagen in meinem Nähzimmer, da überkam mich der „ich auch haben wollen – Reflex“ und der kleine Mann krähte „ich will  zum Essen auch Zwerge haben“ … na gut, ich hatte ja schon welche besorgt, um unsere alten schäbigen löchrigen Sets zu ersetzen …

… und hier noch mal mit einer meiner Lieblingtassen … manchmal denke ich, ich sollte doch öfters mal was für mich oder uns alle hier nähen …

Habt eine schöne Sommerzeit und die Deko wandert zum Blogsommer und zu WirmachenklarSchiff!


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Badetaschen – GuteLauneTäschchen

Diese Woche zeige ich euch zum Blogsommer noch ein Gute-Laune-Täschchen nur für mich!

Langsam ist es unübersehbar, dass ich davon so angetan bin – aber ich mag einfach Täschchen, in die man gut hineinsehen kann und schnell das Passendes herausanglen kann. Auch hier habe ich wieder die auf 80% geschrumpfte Variante gewählt und es verstürzt genäht … mit Wachstuch innen ganz schön fummelig, aber es geht.

Jetzt ist der Sommer ja endgültig angekommen und immer wieder stelle ich mir beim Gang ins Freibad oder an den Baggersee die Frage wohin mit den Dingen, die in der Tasche allzuschnell entweder verschwinden oder Gefahr laufen kaputt zu gehen, weil man sich dann draufsetzt oder dergleichen. Also hier ist die Lösung:

Damit ihr euch die Größe besser vorstellen könnt – mir hilft das auf anderen Blogs immer sehr – habe ich hingelegt, was hineinpasst: die Sonnenbrille im Etui, Schlüsselbund, ein kleiner Geldbeutel und mein Handy (das ich ehrlich gesagt nur in absoluten Ausnahmefällen überhaupt dabei habe …) … es sieht gar nicht so groß aus, ist aber doch sehr bauchig.

Ja und ein bisschen verhunzt habe ich es natürlich auch … irgendwas ist doch immer. Nachdem ich mir vorgenommen habe, den Plotter jetzt doch endgültig mehr zu nutzen, habe ich mich hier an unserem Blogsommer-Logo versucht. Dieses hat Susen von Made by Frau S. erstellt und als Freebie für alle zur Verfügung gestellt. Ich wollte dafür einen Folienstreifen aus einem gewonnen Paket nutzen in weiß … zuerst habe ich es nicht geschafft das Logo da auch mittig draufzuplotten – das ist jetzt eben nur in Form der Schrift auf der Rückseite … immerhin hat es diesmal auch wirklich durchgeschnitten …

… dann konnte ich die Strahlen nicht alle entgittern – ergo fehlen sie leider weil ich dann alle weggeschnitten habe, vermutlich habe ich es doch zu stark verkleinert … und dann habe ich beim Aufbügeln das Bild verwischt – die Folie war mit geschmolzen, ging aber grade noch ab – vermutlich habe ich auch noch mit dem Bügeleisen weggedreht und nicht abgehoben … oh ja … plotten ist mir ein Rätsel, aber ich bleibe dran. Und dann wurde es gruselig, denn als ich gestern Abend ins Nähzimmer kam leuchtete mir das Logo entgegen aus dem Dunkeln … Leuchtfolie?

Und nun darf es weiterleuchten bei der Linkparty Blogsommer, bei Taschen und Täschen, bei RUMS und bei WirmachenklarSchiff.

  • Schnitt: Gute-Laune-Täschchen von StoffWerk
  • Stoff:  Reste an Wachstuch und alter Vorhangstoff vom Möbelschweden

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Stars and Stripes mal anders

Der kleine Mann und ich sind ja eher so die hitzigen Typen, bei denen Mützen, Handschuhe, Socken und auch Jacken eher als überbewertet gelten. Wir gehen beide auch bei noch lauen Temperaturen gern nur im T-Shirt und in Sandalen oder Schlappen aus dem Haus, jedoch wird dies weder vom großen Mann, noch vom Kindergarten gern gesehen.

Also braucht der kleine Mann für den Weg zum Kindergarten morgens oder wenn es eben doch mal kühl und windig ist eine Jacke, die kuschelig ist, aber nicht gleich „heiß“ macht, wie er zu sagen pflegt. Da traf es sich gut, dass bei Sylvia von Herzensbunt-Design das Probenähen für eine Jacke begann, der dann leider die Sommerhitze in die Quere kam … da traten dann die Kleiderschnitte in den Vordergrund – sie ist jetzt geplant für den Herbst, aber ich darf sie euch schon zeigen.

Geschnitten ist sie sehr leger, sie besitzt eine interessante Teilung, Abschlüsse mit Bündchen und wird mit einer großen, lässigen Kapuze genäht. Ich hab Sommersweat verwendet und einen Jersey für die Kapuze und den Beleg innen.

  Vorn wird sie mit verschiedenen Verschlussmöglichkeiten mit Knöpfen und Schlaufen versehen. Ich habe mich in Ermangelung von Knebelknöpfen für eine selbergebastelte Variante aus großen Knöpfen und Gummiband entschieden, die sich im Alltag schon sehr bewährt hat.

So darf die Jacke sich nun mal vorstellen bei Made4boys und Kiddikram, bei HOT und beim Creadienstag.

  • Schnitt: Cuddle&Care von Herzensbunt (zur Verfügung gestellt für das Probenähen – noch nicht erschienen)
  • Stoff:  Sommersweat Sterne von Astrokatze, Unirest aus dem Vorrat

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Kreismäpple

Heute bin ich wieder bei der Verwertung meiner Reste angekommen,  die jetzt wohl geordnet sind, in Kisten und im Schrank verstaut und damit ist der Füllstand sehr deutlich vor meinen Augen. Mehr Raum als diese Kisten dürfen die Reste nicht mehr einnehmen und deshalb leere ich sie mal gleich weiter mit meinem nächsten Projekt.

Als ich vor kurzem bei Donnerfaden dieses tolle Kreistäschle entdeckte war ich sehr fasziniert, denn es sah einfach super aus und schrie nach Resteverwertung.

Deshalb musste ich es gleich ausprobieren und wie das geht könnt ihr auf dem „Wir machen klar Schiff“ – Blog sehen.

Einen kleinen heiß geliebten Stoffrest kann man doch noch toll in Szene setzen und sich somit lange daran erfreuen – hier hat der kleine Mann gewählt aus der Restekiste und zwar ein Stück Autostoff, das eben so gereicht hat, zwei Stücke Jeans(hosenbeine), dünne Stoffstreifen und einen Rest Wachstuch für Innen. Der Wunsch war ein großes Mäpple für viele schöne Buntstifte mit einer großen breiten Öffnung, damit man gut reingucken und reinlangen kann.

Ich würde sagen Auftrag erfüllt und Reste vewertet, das hat mir und ihm eine große Freude gemacht und darf deshalb zum Freutag, zu WirmachenklarSchiff und zu Autos&Co.

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Material-Revue 2017 – Mai

Das Maimaterial „Frottee“ mag ich unheimlich gern, aber leider war die Nähzeit einfach zu knapp, aber ich will doch mein Projekt noch schnell zur Materialrevue von Maika und Janet schicken für diesen Monat.

Ursprünglich wollte ich einen Frotteeanzug oder einen Poncho für den kleinen Mann nähen, den er anziehen kann, wenn er mal wieder bibernd aus dem Wasser gezogen werden muss.

Nun ist es aber eine kleine Checkerhose geworden für einen neuen Erdenbürger. Dafür finde ich Frottee toll, denn es wärmt leicht, ist aber sehr atmungsaktiv und luftig aus diesem dünnen dunkelblauen Frottee, den ich mal geschenkt bekommen habe.

Damit die Hose aber nicht so allein daherkommt, habe ich noch ein Babyshirt dazu genäht aus einem der heiß geliebten Stoffe vom kleinen Mann … der Rest hätte aber für ihn nirgends mehr hingereicht, nun ist ein Ministück von wenigen Zentimetern übrig … und ich freue mich, dass der Stoff noch so eine schöne Verwertung gefunden hat.

Diese beiden Klimperklein Schnitte mag ich sehr und verschenke sie gern, da die Rückmeldungen bisher immer total positiv waren was die Passform anging und das man sie prima an- und ausziehen kann. Um das Set abzurunden gab es dann noch eine selbergemachte Schnullerkette.

Ich hoffe alles passt und gefällt und begleitet das Kind ein kleines Stückchen seines Weges. Ach es ist doch immer wieder eine große Freude und so besonders diese winzigen Sachen zu nähen. 

So und jetzt schicke ich mein Frottee schnell noch zur Material-Revue im Mai, zu SewMini, zu Kiddikram,zu Maritimes&Meer und zu Autos&Co.

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Kameraband

Letzte Woche musste der Blogsommer leider ausfallen, das Abitur hat mich einfach ausgebremst. Und auch heute gibt es zum Blogsommer nur einen kleinen Beitrag, da ich die Ferien genutzt habe um hier im Haus vieles auf- und umzuräumen und auch noch auszumisten. Das betrifft besonders das in vielen Kisten und Kästchen und Tüten verstaute Nähmaterial … dazu zeige ich euch demnächst mehr und auch die Nähmaschinen haben nur einen festen und geräumigen Platz bekommen und so kann ich wieder loslegen.

Ich möchte euch heute neben den ersten Rosen (hier „Aspirin“), die dem Regen und Sturm trotzen und ihre Blüten geöffnet haben, ein – wie ich finde – schönes Männergeschenk zeigen.

Viele Kameras bekannter Firmen sehen alle gleich aus und wenn dann an einem schönen Sommertag zu Ehrentagen wie Geburtstagen, Hochzeiten, Kommunionen, Firmungen, Konformationen oder den Einschulungen alle ihre Fotoapparate in der Hand halten und wo ablegen, ja da kann es dann schon mal zu Verwechslungen kommen. Damit das nicht wieder passiert habe ich ein Kameraband aus einem Stück Gurtband und Webband genäht (hier mit schon vorgefertigten Bändern zum Befestigen an der Kamera, die ich bei meiner Aufräumaktion gefunden habe).

Dieses Exemplar bekommt ein Freund, den es ebenso wie mich an die See zieht – ich werde aber noch welche für meinen Papa und meinen Bruder nähen, da muss ich mir nur noch überlegen wie ich die Anbringung an der Kamera löse. Ich wünsche euch mit einem nostalgischen Rosengruß (Rose „Nostalgie“ – und ja sie sieht wirklich so aus, ohne Bearbeitung und ohne Sonnenlicht) eine schöne Zeit – hier ist Familienzeit angesagt, denn in den Pfingstferien wird sich reium besucht.

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Meermädchen II

Ich hatte Lust mal auszuprobieren wie sich denn  Webware für Bekleidung so vernäht und dann lief mir dieser Hammerstoff über den Weg – der war genau mein Geschmack. Ich habe so ein hübsches mädchenhaftes Trägerkleid für heiße Tage vor mir gesehen, dass man aber auch mit einem Langarmshirt und Leggins noch weitertragen kann.

Und dann kam der Probenähaufruf von Sylvia von Herzensbunt Design für das „Daisy Dress“.Das Kleid trägt zwar den Untertitel „Das kleine-feine-Damen-Kleid“ und kann und soll gern mit Teilung und Rüschen und Tüddelkram und Schleife oder allem zusammen genäht werden und eignet sich super dafür, aber …

… ihr wisst ja ich bin eher nicht so fein, sondern mehr Ronja Räubertochter. So kam mir die Basisvariante, die es im Ebook auch als Extraschnittteil gibt genau recht. Ich muss sagen ich habe das Schnittmuster mehrfach aufgelegt und kontrolliert und so hat der Stoff genau gepasst und gereicht für alle Teile – auch für die Belege.

Dazu habe ich mir zwei tolle Knöpfe bestellt und ich mag das Kleid sehr gern, schlicht, kindgerecht und doch mädchenhaft, aber nicht verkleidet sondern phantasivoll und der Stoff und der Schnitt ergänzen sich prima.Und es ist das erste Stück, dass ich nur mit der neuen Nähmaschine genäht habe – inklusive Knopflöcher, eine Premiere und ich frage mich warum ich immer so viel Angst davor hatte … tja, und wieder was gelernt.

Das Ebook für das Daisy-Dress bekommt ihr ab heute zum Beispiel bei Makerist und das Kleid darf jetzt zu Made4girls, Kiddikram und zum Freutag.

und das Kleid d

  • Schnitt: Daisy Dress von Herzensbunt (für das Probenähen zur Verfügung gestellt)
  • Stoff: Mermaid Border von Hilco

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