… was bisher war …


Heute will ich mal zeigen, was ich im Nähkurs (so begann das mit dem Nähen nämlich), als erste Anziehsachen genäht habe … Babyshirt und Babyhose …

 
 
… alles nach den ebooks von Klimerklein
… dann noch eine Mütze nach einem Schnitt der Kursleiterin …
 
 
… und daheim dann noch Minutenmützen für die Nichten und Neffen nach Klimperklein …

 
 
 

… und hier sind noch die Geburtstagskleidchen für zwei liebe Mädels … die prompt für Nachthemden gehalten wurden … nach dem Schnitt von Lillesol und Pelle lillesol basic Tunika No.2 …













… und davor gab es zum Einstieg Taschen … erst ein kleines Täschchen nach dem Schnitt der Kursleiterin … und eins zu Hause geübt …

… und dann hab ich mich an eine größere Markttasche gewagt nach einem Schnitt Quiltcabin





















… und weil sie so schön ist, gleich noch eine als Geschenk für eine sehr liebe Freundin,











mit meinem ersten Tatäta nach einer Anleitung von Congabären … und noch ein Trostspender …














… und dann noch ein kleines Feuchttuchtäschlein nach

kleine Fluchten






… und dann gabs noch Anregungen für daheim, die gleich ausprobiert wurden …









… ein Kopfkissenbezug für den kleinen Mann für sein Dschungelzimmer …









… und ein Kissen für meinen Nähstuhl (leider viel zu dick und deshalb eher als Bodenkissen zu gebrauchen für den kleinen Mann)





… also so insgesamt betrachtet doch ne ganze Menge und ich dachte immer ich schaffe nie was und komme nicht zum Nähen … nun kennt ihr meinen Anfang bis auf ein besonderes Stück, das ich euch demnächst zeige …

 

Urlaubsshirt für den kleinen Mann

Schon vor ein paar Monaten habe ich angefangen ein Shirt mit Lust auf Urlaub und Meer für den kleinen Mann zu nähen. Ich habe extra ein bisschen mehr Stoff gekauft, als ich beschlossen hatte zwei Tunika-Kleidchen für zwei entzückende kleine Damen nähen zu wollen. Das war eine große Herausforderung! Aber letztlich ist sie gelungen, auch wenn die Damen die Teile zunächst für Nachthemden hielten.
Am Shirt für den kleinen Mann habe ich mir eingebildet so tolle schmale Halsbündchen und Armbündchen als Abschlüsse machen zu wollen. Sie gefallen mir einfach so gut und da hab ich mich drangewagt, weil im ebook von Klimerklein („Raglanshirt„) und bei Hamburger Liebe („Kragenlatein Teil3“) jeweils tolle Anleitungen zu finden sind. Am Hals ging es, aber schon am ersten Armbündchen ging nichts mehr und so lag das Shirt jetzt drei Monate in der Ecke … aber nun naht der Urlaub und inzwischen hab ich mich auch an anderen kleinen Dingen versucht – also hab ich mich heute drangesetzt. Und siehe da …
Mein drittes Shirt, mein erstes Raglanshirt und meine ersten schmalen Halsbündchen – nach der tollen Schritt-für-Schritt-Anleitung von Klimperklein: 

 
Und völlig verspätet schicke ich das Shirt noch zu MaritimesimMonat.

Sew along – Handytasche Agneta

Gestern habe ich beim Kreativlabor Berlin einen neuen sew along „Handytasche Agneta“ entdeckt und der kam recht passend – eine neue Handyhülle könnte ich mal gebrauchen. Leider war es nichts mit einfach den Schnitt downloaden und losnähen, weil ich keines dieser tollen Geräte besitze, sondern ein ordinäres „Nokia C5-00“. Also musste ich mir erst mal selber ein Schnittmuster basteln.
Leider schaffe ich es nicht hier im Blog das PDF zum Download zur Verfügung zu stellen; falls es jemand haben möchte, darf er sich gern über das Kontaktformular unten bei mir melden.

Aber heute ging es dann los. Mein Schnittmuster ausgeschnitten und Stoffe aus den Resten gesucht. Spitzenband besitze ich nicht und ist auch nicht mein Ding, weil ich es eher schlicht, mit nicht zu viel Tüddelkram, aber gerne aus kräftigen Farben und schönen Musterstoffen mag. Deshalb hab ich mich für ein schönes maritimes Webband entschieden – so maritim soll auch mal meine Schnablinabag werden, wenn ich mich je da dran traue. Dann würde es dazu passen. Ich war sehr gespannt, ob mein Schnittmuster sich als richtig und passend erweisen würde.


 
Dann habe ich die Stoffe zugeschnitten, das Vlies aufgebügelt und dann wollte ich die Webbänder anzeichnen und musste herzhaft lachen … mein Handy ist leider zu schmal, da haben keine zwei nebeneinander Platz (geschweige denn mit Spitzenband). Also habe ich einfach frei Schnauze das Webband schräg über die Tasche gesteckt und zwar vorn und hinten. Dafür kam dann gleich noch ein Webband mit auf die Klappe. Die Webbänder habe ich dann einfach bündig abgeschnitten. Leider hatte ich die Klappe schon zugeschnitten, sonst hätte ich vielleicht das Webband auf eine Seite genäht, die Klappe gerade asymmetrisch zugeschnitten und den Klettpunkt versetzt. Das probiere ich vielleicht beim nächsten schmalen Handy

Statt Spitze habe ich an die Klappe eine Paspel genäht und unten an der Rundung drei mal eingeschnitten, damit sich nix wellt und beult. Erst am Schluss hatte ich deswegen dann ein Problem, weil ich nicht die verkleinerte Klappe genommen hatte, sondern nur die Hälfte der Vorgabe weggeschnitten hatte, weil ich dachte der Paspelrand wäre kleiner, was aber dann nicht der Fall war. Deswegen hat meine Tasche den Schönheitsfehler, dass sie oben leicht schräge Ecken hat …
Aber ich mag sie trotzdem, weil sie mir Lust aufs Meer macht!

Nadelkissen für die Nähmaschine

Heute habe ich bei Kreatives Sigi einen tollen Drecksack entdeckt, der mich daran erinnerte, dass ich mir eigentlich mal ein Nadelkissen nähen wollte, dass man an der Nähmaschine befestigen kann, weil ich es sonst überall habe, aber nicht da wo ich es brauche. Ich wollte gerne so ein klassisches Blümchen, weil es zu mir passt und so bin ich auf die Suche gegangen und auf zwei interessante Varianten gestoßen bei waseigenes und bei limetrees, nach deren Anleitung ich dann vorgegangen bin. In Ermangelung von Perlgarn habe ich dieses einfach durch dünnere Häkelwolle ersetzt. Und das ist dabei herausgekommen:


Befestigt habe ich es an der Nähmaschine mit einem selbstklebenden Klettpunkt auf dem hinteren Knopf bzw. der Nähmaschine.

Kalenderhülle

Beim Aufräumen des Arbeitszimmers fiel mir ein neuer Kalender in die Hand und da hatte ich Lust auf eine Stoffhülle. Also im Netz eine Anleitung gesucht und bei Gabriele von Congabaeren gefunden. Sie erklärt alles in einem Video ganz genau. Danke

Hier sind die Zutaten:


Und das ist das Ergebnis:

 
 

 

Sew along – die Schürze für den Mann IV

Heute nun kam das ersehnte Video für die Anleitungen heraus. Nun konnte ich noch einmal nachgucken, ob ich das mit den Briefecken sinnvoll gelöst habe. Außerdem fand ich das Video hilfreich beim Einschlagen der Enden der Schrägbänder und bei der Erklärung, wie man diese anzeichnen und zuschneiden kann. Das restliche Nähen war wirklich einfach und siehe da – das ist das Ergebnis:

Sew along – Schürze für den Mann III

Seit gestern ist die Anleitung online; leider funktioniert das Video mit den wichtigen Anleitungen für die Details aus technischen Gründen noch nicht, wird aber nachgeliefert – also dann mal los – sew along!


Mutig machte ich mich ans Werk, aber dann kam ich schon mit den Briefecken an der Tasche nicht gescheit zurecht. Die Anleitung erschien mir fragwürdig – auch wenn ich sicher nur etwas nicht verstanden hab, weil man danach ja die unversäuberte Stoffkante innen hat bei der Tasche, die sich dann auftrennt. Ich habe es aber dann mal so gelassen.


 

Bei der Schürze wusste ich dann gar nicht mehr wie ich das mit der Briefecke machen soll, weil man da ja einen doppelten Umschlag hat. Da das Video leider immer noch nicht zu funktionieren scheint, habe ich also eine meiner Hilfsseiten angesteuert – vielen Dank an Ina von Pattydoo! Sie erklärt sehr schön, wie man so eine Briefecke näht und danach bin ich dann vorgegangen und es hat auch geklappt und sieht sauber aus. Alle Nähte gesäumt – wenngleich auch ohne heften, dafür war ich zu faul. Und der erste Teil ist geschafft:

 

Sew along – Schürze für den Mann II


So, meine Nähecke ist endlich aufgeräumt, damit mein kleiner Mann wieder gefahrenlos hier spielen kann und ich neue Projekte starten kann.

Dann habe ich noch die Stoffe für die Schürze zugeschnitten. Leider stand nicht dabei, ob die Maße schon mit Nahtzugabe sind (ich bin jetzt mal davon ausgegangen).
Hier gibt’s das ganze auch noch als Video.

 
 
Die Stoffe sind vom Möbelriesen bzw. Reste von Vorhängen desselben (die Tasche dunkelblau und die Träger dunkelrot).

Sew along – Schürze für den Mann

 
Ein sew along  des Edition Michael Fischer-Verlages zum Buch „Stoff, Schnitt und Stich“, über mehrere Wochen, das kommt meiner Zeitnot entgegen. Hier per Video.
 
Hier möchte ich gern mitmachen. Es soll eine Schürze für meinen Freund werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
Das ist der großzügige Zeitplan – sicher für einen Anfänger wie mich gut geeignet!
 
 
Den Anmeldetermin für die Startpakete hatte ich leider verpasst, weil ich die Aktion erst später entdeckt hatte.
 
 
Die Materialliste gab es dann am 25.Juni, aber zum Glück hatte ich alle benötigten Dinge im Haus. Hier auch noch ein Video dazu.
 
 
So konnte ich gleich nach dem Entdecken das Schnittmuster herunterladen ausdrucken konnte und dann nächste Woche anfangen kann. Und auch hier ein Video.
 
 
 
 
 
 
Diese Stoffe habe ich ausgesucht und gewaschen – zugeschnitten wird noch.
 
Für die Schürze einen eher neutral gestreiften Stoff vom Möbelriesen und dazu für die Tasche und den Träger alte Vorhangreste in blau und rot von dem selbigen.



 Hilfe – ich glaube ich bin sew along infiziert!
 

Sew along – Die Schnabelina Hipbag II

Gut motiviert setzte ich mich heute Abend nach dem Spiel an die Nähmaschine um mein erstes Hipbag fertig zu stellen. Aber dann begann alles gleich mit einem Riesenproblem. Mein dicker Jeansstoff wollte sich einfach nicht kräuseln lassen. Weder mit Null Fadenspannung, noch längerem Stich, noch Doppelnaht (wie im Nähkurs in solchen Fällen empfohlen) – der Faden riss und riss und riss … Also musste ich mir dann behelfen und nun ist die Kräuselung – worauf Schnabelina ausdrücklich hingewiesen hat – leider nicht gleichmäßig, aber gut.



Und eigentlich wollte ich ja unbedingt ne Paspel an mein eher schlichtes Täschchen nähen. Aber erstaunlicherweise ging das dann wieder Erwarten recht gut von der Hand. Mein erstes Paspelband lies sich zuerst leicht fabrizieren und dann annähen.
 
 
 
 
 
 
 Am Ende habe ich wegen der Dicke meiner Stoffe auf das Absteppen verzichtet und die Wendeöffnung per Hand verschlossen. Und dann ging plötzlich die Nahtstelle der Paspel auf und die guckte raus und ich … grrr. Deshalb ist jetzt da oben plötzlich so ein komisches Ding – anders wusste ich mir nicht zu helfen.
 
 
 

 
Dann Gurtband angenäht und fertig!

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