Nadelkissen für die Nähmaschine

Heute habe ich bei Kreatives Sigi einen tollen Drecksack entdeckt, der mich daran erinnerte, dass ich mir eigentlich mal ein Nadelkissen nähen wollte, dass man an der Nähmaschine befestigen kann, weil ich es sonst überall habe, aber nicht da wo ich es brauche. Ich wollte gerne so ein klassisches Blümchen, weil es zu mir passt und so bin ich auf die Suche gegangen und auf zwei interessante Varianten gestoßen bei waseigenes und bei limetrees, nach deren Anleitung ich dann vorgegangen bin. In Ermangelung von Perlgarn habe ich dieses einfach durch dünnere Häkelwolle ersetzt. Und das ist dabei herausgekommen:


Befestigt habe ich es an der Nähmaschine mit einem selbstklebenden Klettpunkt auf dem hinteren Knopf bzw. der Nähmaschine.

Kalenderhülle

Beim Aufräumen des Arbeitszimmers fiel mir ein neuer Kalender in die Hand und da hatte ich Lust auf eine Stoffhülle. Also im Netz eine Anleitung gesucht und bei Gabriele von Congabaeren gefunden. Sie erklärt alles in einem Video ganz genau. Danke

Hier sind die Zutaten:


Und das ist das Ergebnis:

 
 

 

Sew along – die Schürze für den Mann IV

Heute nun kam das ersehnte Video für die Anleitungen heraus. Nun konnte ich noch einmal nachgucken, ob ich das mit den Briefecken sinnvoll gelöst habe. Außerdem fand ich das Video hilfreich beim Einschlagen der Enden der Schrägbänder und bei der Erklärung, wie man diese anzeichnen und zuschneiden kann. Das restliche Nähen war wirklich einfach und siehe da – das ist das Ergebnis:

Sew along – Schürze für den Mann III

Seit gestern ist die Anleitung online; leider funktioniert das Video mit den wichtigen Anleitungen für die Details aus technischen Gründen noch nicht, wird aber nachgeliefert – also dann mal los – sew along!


Mutig machte ich mich ans Werk, aber dann kam ich schon mit den Briefecken an der Tasche nicht gescheit zurecht. Die Anleitung erschien mir fragwürdig – auch wenn ich sicher nur etwas nicht verstanden hab, weil man danach ja die unversäuberte Stoffkante innen hat bei der Tasche, die sich dann auftrennt. Ich habe es aber dann mal so gelassen.


 

Bei der Schürze wusste ich dann gar nicht mehr wie ich das mit der Briefecke machen soll, weil man da ja einen doppelten Umschlag hat. Da das Video leider immer noch nicht zu funktionieren scheint, habe ich also eine meiner Hilfsseiten angesteuert – vielen Dank an Ina von Pattydoo! Sie erklärt sehr schön, wie man so eine Briefecke näht und danach bin ich dann vorgegangen und es hat auch geklappt und sieht sauber aus. Alle Nähte gesäumt – wenngleich auch ohne heften, dafür war ich zu faul. Und der erste Teil ist geschafft:

 

Sew along – Schürze für den Mann II


So, meine Nähecke ist endlich aufgeräumt, damit mein kleiner Mann wieder gefahrenlos hier spielen kann und ich neue Projekte starten kann.

Dann habe ich noch die Stoffe für die Schürze zugeschnitten. Leider stand nicht dabei, ob die Maße schon mit Nahtzugabe sind (ich bin jetzt mal davon ausgegangen).
Hier gibt’s das ganze auch noch als Video.

 
 
Die Stoffe sind vom Möbelriesen bzw. Reste von Vorhängen desselben (die Tasche dunkelblau und die Träger dunkelrot).

Sew along – Schürze für den Mann

 
Ein sew along  des Edition Michael Fischer-Verlages zum Buch „Stoff, Schnitt und Stich“, über mehrere Wochen, das kommt meiner Zeitnot entgegen. Hier per Video.
 
Hier möchte ich gern mitmachen. Es soll eine Schürze für meinen Freund werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
Das ist der großzügige Zeitplan – sicher für einen Anfänger wie mich gut geeignet!
 
 
Den Anmeldetermin für die Startpakete hatte ich leider verpasst, weil ich die Aktion erst später entdeckt hatte.
 
 
Die Materialliste gab es dann am 25.Juni, aber zum Glück hatte ich alle benötigten Dinge im Haus. Hier auch noch ein Video dazu.
 
 
So konnte ich gleich nach dem Entdecken das Schnittmuster herunterladen ausdrucken konnte und dann nächste Woche anfangen kann. Und auch hier ein Video.
 
 
 
 
 
 
Diese Stoffe habe ich ausgesucht und gewaschen – zugeschnitten wird noch.
 
Für die Schürze einen eher neutral gestreiften Stoff vom Möbelriesen und dazu für die Tasche und den Träger alte Vorhangreste in blau und rot von dem selbigen.



 Hilfe – ich glaube ich bin sew along infiziert!
 

Sew along – Die Schnabelina Hipbag II

Gut motiviert setzte ich mich heute Abend nach dem Spiel an die Nähmaschine um mein erstes Hipbag fertig zu stellen. Aber dann begann alles gleich mit einem Riesenproblem. Mein dicker Jeansstoff wollte sich einfach nicht kräuseln lassen. Weder mit Null Fadenspannung, noch längerem Stich, noch Doppelnaht (wie im Nähkurs in solchen Fällen empfohlen) – der Faden riss und riss und riss … Also musste ich mir dann behelfen und nun ist die Kräuselung – worauf Schnabelina ausdrücklich hingewiesen hat – leider nicht gleichmäßig, aber gut.



Und eigentlich wollte ich ja unbedingt ne Paspel an mein eher schlichtes Täschchen nähen. Aber erstaunlicherweise ging das dann wieder Erwarten recht gut von der Hand. Mein erstes Paspelband lies sich zuerst leicht fabrizieren und dann annähen.
 
 
 
 
 
 
 Am Ende habe ich wegen der Dicke meiner Stoffe auf das Absteppen verzichtet und die Wendeöffnung per Hand verschlossen. Und dann ging plötzlich die Nahtstelle der Paspel auf und die guckte raus und ich … grrr. Deshalb ist jetzt da oben plötzlich so ein komisches Ding – anders wusste ich mir nicht zu helfen.
 
 
 

 
Dann Gurtband angenäht und fertig!

TEST

Schnabelina hat mich infiziert – zuerst mit dem Nähen und jetzt will auch das Bloggen mal versuchen. Ich finde es so toll, dass viele Menschen ihre Näherfahrungen mit anderen teilen und da ich nicht immer nur bei den Profiteuren sein will, möchte ich mich auch aktiver am Austausch beteiligen. Ich nähe erst seit kurzem und habe auch nicht so viel Zeit dafür, aber es macht mir sehr viel Spaß.
Also geht es heute los auf diesem Blog … viel Vergnügen beim gruschteln in meinem Nähkäschtle …

Sew along – Die Schnabelina HipBag




Mein erster sew along – die Schnabelina HipBag!





Nachdem ich am zweiten Tag gleich gescheitert bin mit einer doppelten Lage Jeans (für innen ja totaler Schwachsinn, was sich mir aber erst erschloss, als der Reißverschluss drin war und blöde aussah), wollte ich schon fast aufgeben.
Also hab ich an Tag drei nochmal alles aufgetrennt (reicht jetzt eben noch für eine zweite HipBag) und dann neu genäht mit anderem Innenstoff. Das sah dann so aus:


Ich habe mich für die einfache Variante IV entschieden, weil ich erst seit einem halben Jahr nähe und das auch nur sporadisch. Die kleine Tasche lies sich aber gut nähen.
Heute am Tag vier ging es dann weiter mit der Rückseite Innenlage; da habe ich mich für das Kartenfach entschieden und es war zum Glück ganz einfach zu machen. Und so schaut es jetzt aus:


Und jetzt freue ich mich auf Tag fünf und hoffe ich schaffe auch den Rest.

 

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