Aller guten Dinge sind 3 – Schritt 3

Maika von Maikaefer feiert ihren dritten Bloggergeburtstag mit einer großen Mitmachaktion „Alle guten Dinge sind 3“ und heute ist das große Finale, bei dem alle ihre fertigen Werke zeigen dürfen.

Die Idee, dass drei Personen hintereinander und unabhängig voneinander an einem Werk arbeiten, die so verschiedene Talente haben können, gefällt mir sehr und die Vielfältigkeit ist wirklich riesig!

Ich zeige euch die Vollendung eines Werkes, das seine Reise bei Christina von Sockensalat begonnen hat, indem sie aus tollen Stoffen schicke Wimpel genäht hat und diese dann mit einem schönen Schrägband weitergeschickt hat. Katharina von Appelkatha hat dann die Wimpel noch mit hübschen und vielgestaltigen Web- und Zierbändern versehen und so gelangten sie mit deren Resten und dem Schrägband zu mir.

Und so war mein Schritt 3 hier denkbar einfach, denn ich musste wirklich nur noch die oberen Enden begradigen, bügeln und dann das Schrägband annähen.

Zum guten Schluss eine würdige Stelle finden, an der ich die tolle Kette nun aufhängen konnte. Das schwierigste war im Treppenhaus, denn da befindet sich das Fenster mit Blick in die Botanik, ein halbwegs vernünftiges Bild zu machen bei Funzellicht und grauem Wetter.

Sehr gespannt bin ich nun, wohin der Weg meinen Schritt 1 geführt hat, den ich an Valomea von  Valomea´s Flickenkiste schicken durfte. Sie hat aus meiner Sicht mit ihrer Entscheidungshilfe und den jeweiligen Vorbereitungen, die sie für Schritt 3 getroffen hat, eine sehr geniale Idee gehabt.

Auch die Vollendung meines Schrittes 2 will ich unbedingt sehen und ob ich damit eine halbwegs akzeptable Vorlage liefern konnte. Der Blog von Sabine – Herzfrisch hat mir ja völlig neue Horizonte eröffnet und mich sehr fasziniert, begeistert und animiert etwas ganz Neues zu versuchen.

Liebe Maika, vielen vielen lieben Dank für die Einladung zu deinem Bloggergeburtstag. Es war mir eine große Ehre dein Gast zu sein und ich habe die Party sehr genossen, weil ich viele interessante Menschen, die spannende und kreative Dinge tun, kennenlernen konnte und mich mit ihnen austauschen durfte. Dein Talent Partys zu gestalten, zu lenken und zu feiern macht großen Spaß und so verlinke ich mich mit meinen Schritt 3 zur finalen Linkparty.

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Nähzeit am Wochenende 2017 – März

In diesem Jahr startet meine Linkparty „Nähzeit am Wochenende“ immer monatlich – ihr findet sie dann unter dem Reiter auch auf dem Blog und könnt euch so schnell dorthin klicken, um euch zu verlinken.

LogoLinkparty

Regeln:

  • Der Post muss vom Wochenende sein und zeigen, was du so gewerkelt hast.
  • Verlinkt werden darf alles was du da genäht hast.
  • Dein Post darf keine kommerzielle Werbung enthalten, aber gern für Freebooks etc. werben.
  • Hinterlasse bitte einen Backlink zu mir (http://www.naehkaeschtle.de) in deinem Post.

Und nun freue ich mich auf alles, was ihr in diesem März, in dem die Tage langsam länger werden, so an den Wochenenden im Kämmerlein werkelt!


6 Köpfe-12 Blöcke – Februar

Im Februar heißt das Thema des Blockes „Churn Dash“ und wurde  präsentiert von Nadra von EllisandHiggs. Beim Countdown habe ich bei Andrea von der Quiltmanufaktur gelernt, woran man hochwertige Patchworkstoffe erkennt und bin froh, dass ich dabei nicht daneben lag. Beim ersten Block habe ich bemerkt, dass bereits die leicht unterschiedliche Dichte von Stoffen zu Verzerrungen führt. Darauf will ich bei den folgenden Blöcken achten so gut es geht – auch bei meiner Wahl für diesen Monat:

Gespannt war ich auf den schon angekündigten Beitrag zur Verwendung von Sprühstärke von Nadra von EllisandHiggs – wohl etwas woran sich die Geister scheiden. Für meine Beginnerambitionen ist das glaube ich eher überzogen und ich finde es extrem aufwendig und risikoreich, wenn ich mir die vielen braunen Flecken so ansehe … ich glaube ich probiere es mal aus mit den Resten – auch eine Heizung zum Trocknen habe ich nicht.

Die Entstehung der wunderschönen Designs und Farbenexplosionen von Gesine von AllieandMe bleibt für mich einfach ein Gefühlswunder, auch wenn sie wunderbar versucht hat zu erklären wie bei ihr aus einer Layoutidee ein fertiger Block wird – incl. sehr hilfreicher Zuschneidetipps! Ich verwende lustigerweise Nadeln und Clips genau wie sie, aber es bleibt für mich ein Problem zu erkennen, ob die Nähte wirklich beim finalen Zusammennähen aufeinandertreffen wie ich gesteckt habe – vielleicht mit mehr Übung? So soll mein Februarblock diesmal so aussehen:

Auf den Nägeln brannte mir nach vielen FB-Diskussionen auch das Thema wohin man die Nahtzugaben wann bügelt … hier gehen die Geschmäcker laut Katharina von Greenfietsen wohl sehr auseinander und ich muss herausfinden, was ich lieber mag. Beim ersten Block habe ich auseinander gebügelt, das ging ganz gut, bei Taschen lege ich oft die Nähte in entgegengesetzte Richtungen. Bisher hat mich die Bügelfrage gar nicht beschäftigt – immerhin bügel ich jetzt überhaupt … hier mache ich es mir einfach und halte mich an die Anleitung … und tatsächlich fand ich das beschriebene „Einrasten“ der Nähte super.

Diesmal kam ich mit dem Zuschneiden schon ganz gut zurecht, eine drehbare Matte hätte ich mir aber ebenso gewünscht wie Tipps zum Schneiden der Diagonalen … wie schafft man es bloss, dass die nebeneinander exakt liegen bleiben, wenn ich das Lineal wegnehme/drehe … und dann habe ich mir mal alle Varianten aufgelegt, die möglich wären …

Ich bin dann bei meiner Ursprungsidee geblieben, da ich so das Thema des Blockes, das Butterfaß, am besten getroffen fand. Ich freue mich jetzt hier das Ergebnis zu zeigen und es bei Nadras ChurneDash-Sammlung zu verlinken.

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Wir machen klar Schiff …

Ja es geht weiter mit „Wir machen klar Schiff“!

Viele von den Teilnehmern – genau wie auch ich – sind mit ihren Resten noch lange nicht fertig, aus vielerlei Gründen und Reste fallen schließlich immer an und wollen auch während des ganzen Jahres verarbeitet werden. Auch in unseren Nähecken und Nähzimmern macht das Werkeln viel mehr Freude, wenn eine gewisse Grundordnung herrscht und mal alles finden kann, was man so braucht, das kann man aus euren Posts immer wieder herauslesen.

Deshalb haben wir Drei uns auf den Wunsch vieler Teilnehmerinnen hin entschlossen diese Idee weiterzuführen und richten dafür einem gemeinsamen Blog, der auch den Titel unserer Ursprungsaktion „Wir machen klar Schiff“ trägt, ein. Wir freuen uns, euch dort als Gäste und Teilnehmer weiterhin begrüßen zu dürfen … die näheren Informationen findet ihr direkt dort, ebenso wie die Ergebnisse der Linkparty dieses Sewalongs!

Auf dieser Seite solltet ihr unbedingt ein Lesezeichen setzen und mit denen mache ich heute den Anfang für die neue Linkparty:

Genäht sind sie nach einer Idee von hier und ideal zum Aufbrauchen von Webbandresten, breiten Gummis, Geschenkbändern oder dergleichen. Man benötigt eigentlich dazu nur noch einen Haargummi und einen Knopf – fertig. Dann wickelt man sie um die gerade aktuellen Bücher und vorbei ist es mit der … „wo waren wir eigentlich gerade“ Sucherei. Wir würden uns freuen euch alle und noch viel mehr drüber wieder zu sehen bei „Wir machen klar Schiff“.

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Wir machen klar Schiff – Finale

So, jetzt ist es soweit – heute steigt das große Finale unserer Aktion „Wir machen klar Schiff“ und ich möchte mich erst mal bei allen bedanken, die mitgemacht haben bei unserer Linkparty und/oder bei unserer Verschenkaktion. Bei allen, die mit vielen Kommentaren auf den teilnehmenden Blöcken Interesse gezeigt haben, Neues entdeckt und oft auch gleich umgesetzt haben, ach ich bin am Schluss nicht mehr mit gucken und kommentieren hinterher gekommen … mit dem Nähen leider auch nicht – wie so viele, die uns Dreien geschrieben haben. Bevor ich über meine Näherei Bilanz ziehe, möchte ich euch gern zeigen, mit was ich von Moni von Becreativ überrascht wurde. Sie hat mir eine liebe Karte geschickt und zwei lustige Hüllen, die innen noch geteilt sind – den Affenstoff finde ich super – und Nervennahrung. Mein Handy passt leider nicht rein, aber ich brauche unbedingt mal eine Aufbewahrung für Stifte und Sonnenbrille in meinem Auto. Die Polsterung ist super dick, das ist perfekt.

Meine Bilanz kann sich – finde ich jedenfalls – doch sehen lassen: Die große Jerseykiste, die mir besonders im Magen lag, ist vollständig geleert und davon sind Miniteile in die Applikationskiste rechts Mitte gewandert und noch Reste, aus denen man eventuell auch noch was nähen kann in die linke JerseyMuster-Kiste. In der Kiste drunter befinden sich neben drei kleineren Unijerseyresten jetzt noch ein Stückchen oranger Sweat (wer Ideen für Sweat hat bitte her damit) und das letzte Stückchen meines heiß geliebten Junglestoffes … aus dem mache ich noch was besonderes für mich.

In der oberen Kiste ist noch ein Stückchen Eulenwachstuch und eine Minifrotteerest … die Webwarenrestekiste rechts unten ist noch genauso voll, auch wenn vieles daraus vernäht ist, ist doch anderes hinzugekommen, wo ich größere Teile (die bei mir noch nicht unter Rest fallen) vernäht habe. Dasselbe gilt für die Kurzwaren, Bündchen, etc. Kiste und meine Schnipselgläser. Die Jeanskiste ist etwas leerer, aber was man nicht sehen kann ist, dass ich alle alten Jeans zerschnitten und in brauchbare Teile zerlegt habe … so habe ich wo anders noch viel Platz gewonnen und viele schöne Sachen genäht.

Insgesamt bin ich also recht zufrieden, nur irgendwie sind noch immer einige Reste übrig und Ideen für Projekte wären auch noch viele da … wir überlegen uns da gerade etwas … so und jetzt bitte Linkparty für die Geschenke frei – ich bin gespannt!


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Wir machen klar Schiff – Allerlei II

Heute gibt es noch eine winzige Kleinigkeit, mehr schaffe ich für den Februar nicht mehr und leider ist in meinen Restekisten noch immer etwas drin.

Mein kleiner Mann hat sich schon länger eine Namenskette gewünscht – und die Eltern sollen nun, nachdem er sie gesehen hat auch eine bekommen.

Genäht habe ich sie nach dem Freebook „Buchstabenkette“ vom Kreativlabor Berlin.

Allerdings habe ich den kleinen Mann aus der Jerseyrestekiste wählen lassen und dann die Buchstaben einfach auf einen gedoppelten Jersey aufgelegt und frei drum herum genäht. Eine Wendeöffnung gelassen und ausgestopft und dann geschlossen. Abschließend habe ich sie dann auf dem Webband festgenäht, so dass sie nicht rutschen können und er hat sie sofort aufgehängt.

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Wir machen klar Schiff – Allerlei I

Als ich vorgestern zu Ferienbeginn mit einem Kaffee in der Hand die Sturmschäden im Garten begutachtete, da sah ich das und musste es heute gleich als Kulisse für meine Bilder nutzen.

Und irgendwie war mir nach einem Gedicht – ich mag sie gern, diese einfach so schön klingenden Verse und Reime und vor allem von Balladen, für die ich auch den kleinen Mann sehr begeistern kann, und das hier hab ich gefunden und wir mögen es – es ist von Christine Wolny:

 

Der erste Winterling,
ein niedlich, kleines Ding.
Die Sonne hat’s gemacht,
dass er bald freundlich lacht.
Blickt in des Himmels blau.

Obwohl die Luft noch rau.
Mir ist es gar nicht bang.
Jetzt dauert’s nicht mehr lang,
dass auch der Krokus blüht.
Die Blättchen man schon sieht.

 

Ja und wie komme ich da jetzt drauf … naja, weil Dosenhosen so nach Reim und Wohlklang ist und eben diese stehen schon sehr lange auf meinem Nähwunschzettel inklusive der Dosen im Schrank, die ich bei einer der seltenen Aktionen, bei der sie mal benötigt wurden, gerettet habe. Die Idee und Anleitung findet ihr bei Leni Sonnenbogen hier, wo ich in der Linkparty meine Dosenhosen verlinke.

Hier habe ich übrig gebliebene Applikationen, Cord-, Jeans- und Jerseyreste verarbeitet. Die schwarze mit dem Stern geht an den Nachbarn (Hosenfan) für Musikutensilien, die mit der „OOOMMM“ Applikation an eine Kollegin, die immer etwas mit innerer Ruhe und Ordnung hadert und die Bärchen behalte ich … ich hänge doch oft sehr an diesen tollen Kinderjerseys.

  • Schnitt: Dosenhosen von Leni Sonnenbogen
  • Stoffe: Reste

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Wir machen klar Schiff – Webware III

Hand aufs Herz – wie oft seid ihr schon zu einem Geburtstag, einer Hochzeit, einem Gartenfest, einem Kindergarten- oder Schulfest gegangen und hattet in der einen Hand die Handtasche, ein Kind oder dergleichen und mit der anderen Hand … jaja, da habt ihr einen Kuchen balanciert. Da wir oft hier mit Freunden gemeinsam feiern und kochen kommt es häufig vor, dass jeder von uns mal einen Kuchen von daheim zu den Freunden trägt und so werden meine Freundinnen und Freunde heuer mit besserem Equipment versorgt.

Den Anfang macht ein Resteobjekt, welches ich aus einem größeren Stoffrest gerade so schneiden konnte, dazu ein Futterrest. Die Maße, damit auch eine größere Kuchenform sowohl Platz hat, wie auch durch die Öffnung passt, sollten nach meinen Überlegungen ca. 35-40cm x 65-75cm sein – je nach Durchmesser der Kuchenform. Die Öffnung habe ich dann so gewählt, dass die Grundfläche circa quadratisch war und mir groß genug erschien für die Kuchenform – das habe ich einfach ausprobiert. Die Henkel habe ich über die gleiche Länge mit 10cm Breite zugeschnitten und dann den genähten Streifen einfach halbiert.

Den Tragetest hat sie bei mir mit verschiedenen Formen bestanden und so wandert sie jetzt in die Linksammlung und zu den Herzensangelegenheiten.

  • Schnitt: einfach so
  • Stoffe: Webstoffreste

Wir machen klar Schiff – Webware II

Als gestern Nachmittag ein Freund vom kleinen Mann zu Besuch kam, mussten wir diesem sein Freundebuch wieder geben. Da hatten wir schon morgens vor dem Frühstück hineingeschrieben und hineingemalt und da die beiden die totalen Feuerwehr-Freaks sind, ist das Buch vom Freund natürlich passend … Der kleine Mann meinte dann Mittags dass das noch neue Buch, in das er als Erster schreiben durfte, aber dringend noch eine Tasche braucht, damit es im Kindergarten nicht verloren gehen und an einen Haken an der Garderobe gehängt werden kann – sonst schimpfen die Erzieherinnen.

Also haben wir schnell in der Restekiste nach einem roten Stoff gesucht, diesen nach der Buchgröße zugeschnitten und während die beiden spielten habe ich schnell das Täschchen genäht.

So kann ich euch heute nicht nur ein Täschchen zeigen, sondern sogar die wenigen Sonnenstrahlen von gestern, über die ich mich so gefreut habe, während jetzt in der Nacht ein irrer Sturm hier wütend tobt. Alles wandert jetzt in unsere Linkparty und zum Freutag.

  • Schnitt: einfach so
  • Stoffe: Webstoffreste

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Wir machen klar Schiff – Webware I

Heute Morgen hatte ich ein endlich mal ein bisschen Zeit und keiner lag mehr darnieder. Ich muss sagen, die Sehnsucht nach Sommer, freien Tagen und dem Meer hat mich diese Tage mal wieder gewaltig überkommen – so manche Bloggerinnen und dieser Monat sind nicht ganz unschuldig daran. Und so habe ich als erstes zu den Resten meiner maritimen Stoffe gegriffen und heute morgen auf der Terasse meine ganz persönlichen Auszeit genommen.

Solche MugRugs habe ich noch nie selber gemacht und ich hatte Lust eine etwas andere Technik dazu auszuprobieren, die ich hier bei einem kleinen Quilt schon mal angewendet habe und wie ich das gemacht habe erkläre ich denen, die es noch nicht wissen hier einmal kurz:

  • Schneidet euch Stoffreste in Streifen – ich habe hier 3cm Breite genommen.
  • Legt zwei Enden im 90°-Winkel rechts auf rechts und näht sie diagonal zusammen.
  • Legt dann direkt daran das freie Ende mit dem nächsten Streifen wieder im 90°-Winkel rechts auf rechts und näht sie diagonal zusammen. Macht das mit allen Streifen in einer langen Kette.
  • Trennt dann die Nahtstellen voneinander und schneidet das überstehende Dreieck bis auf eine kleine Nahtzugabe zurück und bügelt dann alles glatt – meine Schlange war ca. 3m lang.

  • Legt dann die Enden aufeinander und näht am Stoffstreifen entlang bis zum Ende. Schneidet dieses auf und bügelt das Nähwerk glatt.
  • Wiederholt diesen Schritt so oft, bis ihr ein Format erreicht habt, das euch gefällt und schneidet es dann noch gerade – bei mir ca. 18cm x 24cm.

  • Bügelt auf die Rückseite einen Vliesrest auf und schneidet euch einen Rückseitenstoff zurecht.
  • Legt diesen rechts auf rechts und näht außen herum bis auf die Wendeöffnung.
  • Wendet das Nähwerk und bügelt kräftig, damit ihr dann beim Absteppen die Wendeöffnung gut verschließen könnt.

Das war mein erster MugRug, aber in nächster Zeit plane ich meine ganzen Webreste zu eben solchen zu verarbeiten, da ich ja an irgendwas mal die Technik des Quiltens üben muss und das auf einer überschaubaren Größe. Hier habe ich mit einfachen Wellen angefangen. Hach – hattet ihr die Tage auch eine schöne Auszeit? Sonst gönnt euch eine!

Jetzt bin ich gespannt wie weit ihr schon seid mit euren Resten und gehe mal gucken welche Ideen ihr sonst noch so habt. Die Linkparty ist noch bis 28.Februar geöffnet, wo auch unser großes Finale steigt und ich gehe noch zu Maritimes&Meer.

  • Schnitt: einfach so
  • Stoffe: Webstoffreste

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