Taschen-Sew-Along 2017 – Mai

Das Maimotto „Liebling, ich habe die Tasche geschrumpft!“ beim Taschen-Sew-Along 2017 bei den Katharinas von „Greenfietsen“ und „4freizeiten“ fand ich sehr witzig und hatte viele Ideen dazu. Aber so eine Schrumpfung kann ich nicht so locker flockig machen … also habe ich mir mal drei Varianten bereit gelegt, über die ich nachdenken wollte … und dann kam alles anders …

Als ich vor ein paar Tagen spontan den Schnitt für das Gute-Laune-Täschchen bestellt hatte, es sofort genäht wurde und mir in seiner Maritimvariante so gut gefiel, dachte ich mir das wäre auch in kleiner sehr hübsch und so  habe ich es kurzerhand auf 80% mit dem Kopierer verkleinert und auf den Nähtisch gelegt um passende Stoffe zu suchen.

Und als ich dann das Meermädchenkleid genäht hatte, passte der Rest davon genau für das Täschchen, kombiniert mit einem pinken Reißverschluss und einem Wachstuchrest … irgendwie hübsch als Andenken für die Mama, wenn das Kleidchen dem Kind mal nicht mehr passt.

Ich habe diesmal den Reißverschluss „normal“ eingenäht und die Nähte von Außen- und Innentasche separat geschlossen, sodass keine offenen Nähte innen sind – bei dieser Größe und Wachstuch sehr fummelig (und ja auch in der Anleitung nicht so vorgesehen) – ich hoffe auf den Bildern von allen Seiten kann man gut die besondere Gestaltung des Täschchens sehen, das mir einfach sehr gut gefällt – in dieser Größe fast noch besser.

Das kleine Schrumpfprojekt schicke ich nun zur Linkparty vom TaschenSewAlong „Liebling, ich habe die Tasche geschrumpft!“, zu Taschen und Täschen, zu HOT, zum Creadienstag und den Dienstagsdingen sowie zu Maritimes&Meer und zu WirmachenklarSchiff.

  • Schnitt: Gute-Laune-Täschchen von StoffWerl
  • Stoff:  Mermaids von Staghorn, Wachstuchrest und Reißverschluss aus dem Fundus

Merken

Merken

Merken

Meermädchen

Dieses Wochenende habe ich mich besonders am Nähen erfreut, denn ich durfte etwas für ein kleines Mädchen nähen. Hmm, da lag der Stoff doch glatt so lang, dass das Mädchen gar nicht mehr so klein war … in dem Alter wachsen sie einfach so schnell. Den hübschen Jersey mit den Meermädchen habe ich irgendwann entdeckt als sie noch klein war und mit den passenden Ringeln gekauft um ihr daraus mal ein Kleid zu nähen … ich hätte nicht ganz so lang warten sollen …

Deshalb musste ich ein bisschen improvisieren und so wurde aus dem Kinderkleid von Klimperklein eine lange Tunika mit Rollsaum unten und bei der Legging von AnniNanni habe ich einfach oben ein Stück unifarbenen Jersey angestückelt – das sieht man ja nicht mehr.

Ein hübsches Sommeroutfit finde ich, mädchenhaft aber eben doch nicht so kitschig. Ich habe mich jedenfalls am Wochenende beim Zuschneiden, Nähen und Angucken erfreut und hoffe heute freuen sich Kind und Eltern darüber und es kann oft getragen werden … psst, ich muss nicht extra sagen, dass die Mama sehr gern Meerjungfrauen mag … und auch das ich es manchmal doch schade finde kein Mädchen zum Benähen zu haben. Diese schönen Sachen zeige ich heute bei den Montagsfreuden und bei Made4girls– eine gute Woche euch allen!

  • Schnitt:  Kinderkleid von Klimperklein, Legging von AnniNanni
  • Stoff: Mermaids von Staghorn (Motivstoff und Ringel)

Merken

Merken

Merken

UFO Sew Along – Das Finale der Herzen

Ich habe es vollbracht und mein im letzten Jahr bei einem Nähkurs begonnenes und jetzt im Rahmen des UFO Sew Along von Anja vom Freizeitparadies und Marietta von H-M&C weiter genähtes Patchworkwerk ist vollendet und so kann ich es heute zum Finale der Herzen und zur Linnkparty schicken.

Ganz herzlichen Dank an euch beide, ich hätte mich glaube ich allein nicht an die Fertigstellung gemacht, irgendwie war die Hürde zu groß.

Ich habe die Blöcke gequiltet, wie ich es bei meinen Probeblöcken geübt habe – und nun stören mich die Vernähstellen auf der Rückseite doch … gut, da habe ich für das nächste Mal gelernt.

Aber es ist unglaublich toll, wenn sich diese miteinander vernähten Stofflagen plötzlich beginnen so plastisch anzufühlen – da bin ich doch froh, dass ich das Muster wirklich nachgequiltet habe und dabei keine Falten in die Rückseite gemacht habe. Ich hoffe man kann es auf dem Bild ein bisschen sehen – es war schwer das irgendwie einzufangen.

Der Nahtschatten, naja, sagen wir mal ich beginne ihn immer öfter zu treffen … das stört mich jetzt am Gesamtwerk nicht mehr so sehr, auch wenn ich mich über zwei Stellen, wo ich über die hellen Stoffe genäht habe, total geärgert habe.

Für das Binding habe ich mich an die step by step Anleitung von Judith von September´s Quiltdelight aus ihrem genialen Patchworkwegweiser gehalten und zunächst aus den Resten meines dunkelgrauen Stoffes, und da dieser nicht gereicht hat auch vom orangenen Stoff, Streifen geschnitten. Diese habe ich dann nicht mit einem regelmäßigen Muster, sondern mit der „nach Gefühl“ Methode weiter zerteilt und zu einem Einfassstreifen aneinander gesetzt, wie hier gezeigt. Danach alles festgesteckt und dann habe ich zuerst das Ende wie hier angeregt zusammengenäht und dann alles in einem Rutsch festgenäht. Dabei habe ich mich genau an das Eckentutorial vom Bindingstreifenteil gehalten … aber das mit den Ecken üben wir dann vielleicht lieber an anderen Projekten noch mal …

Tja und dann kam die spannende Frage auf, wie fotographiere ich das jetzt … leider habe ich es verpeilt den Quilt einfach auf den Boden zu legen und auf einen Stuhl zu steigen, meine Bilder in der Totale sind alle leider zu verzerrt, aber hier im Hängen sieht man es doch ganz gut. Sicher ist euch beim Betrachten der Bilder nicht entgangen, dass noch von hinten Stecknadeln drinsteckten, aber ich musste die Sonne noch nutzen für die Bilder – jetzt sagt der Wetterbericht ja eine Woche trübe, nass und wolkig. Ich bin aber wirklich fertig, der Quilt liegt hier vor mir mit dem von Hand angenähten Binding.

Und weil das eine große Freude ist darf er jetzt zum Freutag , zur Quilt Collection von Allie&Me und zum Finale der Herzen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Sommerausrüstung

Heute zeige ich euch – einen Tag verspätet – zum Blogsommer mein Gute-Laune-Täschchen. Das Täschchen habe ich immer wieder irgendwo gesehen und ich fand es so hübsch, dass ich den Schnitt auch gerne haben wollte.

Deshalb habe ich mir bei Stoffwerk eine Materialpackung bestellt habe mit der Bitte nach maritimen Stoffen und diese ist viel schneller als gedacht am übernächsten Tag eingetroffen – also musste ich gleich loslegen:

Mit dem hübschen Ankerstoff für Außen, dem dunklen Blau für Innen und dem knallroten Reißverschluss mit blauer Bommel haben sie meinen Geschmack super getroffen und es hat sich nach der Anleitung auch ganz einfach nähen lassen.

Die offenen Nähte innen habe ich mit einem Rest dunkelblauem Schrägband versäubert und der sichtbare Reißverschluss innen stört mich nicht allzusehr. Ich werde aber glaube ich das nächste Mal versuchen das Täschchen zum Wenden zu nähen und die Einlage kleiner wie die Stoffe zuzuschneiden, so wie ich es sonst auch mache. Die Form des Täschchens und der gute Stand überzeugen mich ebenso wie die Größe, einfach genau richtig … der Reißverschluss, den man bis unten öffnen kann ist spitze.

Ich glaube da werde ich bald mehr nähen: eins für die nassen Badesachen und das Duschzeug, eins in kleiner für meine Wertsachen, wenn ich baden gehe, … und ich fände sie auch hübsch als kleines Geschenk, weil sie so vielseitig ist.

Ich habe jetzt auf jedenfall schon mal ein Täschchen, in dem meine Sommerausrüstung Platz findet: Feuchte Waschlappen für Notfälle mit Eis oder Wunden, dazu eine alkoholische Lösung zum Desinfizieren und Pflaster. Eine Zeckenzange und ein Kuli zum Markieren der befallenen Stellen und mein Biteaway gegen Insektenstiche sowie Sonnencreme. So, dann können wir starten zu Radtouren, Wanderungen, Freibadbesuchen, in den Garten, Park oder auf den Spielplatz, in den Wald und in die Fluren.

Ich hoffe wir haben einen schönen warmen und nicht zu heißen Sommer – Bis nächste Woche – und hiermit ab zum Blogsommer, zu Maritimes&Meer, zur Täschchensammlung und weil es für mich ist zu RUMS.

 An InLinkz Link-up


Merken

Farbenspiel – Mai

Der Wonnemonat Mai steht beim Farbenspiel von Judith von Septembers Quiltdelight und von Julia von fine fabric im Zeichen der Farbe rot, denn das Motto lautet „Die Farbe der Liebe! Rot“. Rot ist  meine Farbe – wobei ich nicht so der Typ für Feuerrot, Lachsrot, Koralle, … bin – also diese Rottöne die in Richtung orange oder pink gehen.

Ich mag es gern so richtig rot – satt rot. So manches hier im Erdgeschoss ist dosiert rot: die Haustüre, ein Teil der Küchenschubladen, Streifen an der Wand, meine Küchenmaschine, … der Farbton heißt oft „empire red“. Und deshalb taucht dieser Farbton auch in meinem Polaroid auf.

Ja und wie sieht es aus mit der Liebe … da kann ich euch doch was tolles Rotes zeigen … die ersten Pflanzen, die im zeitigen Frühjahr – heuer Mitte Februar –  bei Eiseskälte aus dem Boden kommen sind die dickdunkelrotenbraunen Blätterknospen meiner Bauernpfingstrosen, die ich aus dem Allgäu mitgenommen habe in die fränkische Diaspora. Sie trotzen in tiefrotbraun den letzten Wehen des Winters und sind die ersten Boten des kommenden Gartenjahres.

Mutig schieben sie dann ihre Stängel heraus und schon nach kurzer Zeit werden sie grün und bilden dicke kleine Murmelknospen, ineinander verwoben. Bis dann die Ameisen ihr Werk tun und die Außenhüllen aufbeißen und darunter die schönen sattroten Blätter hervorgucken und sich die vielen Blütenblätter entwuseln und sortieren.

Ja und dann kam heuer diese Kälte und das erste Mal hatte ich Angst um meine aufgehenden Knospen … aber drei warme Tage haben ausgereicht und heute am frühen Morgen habe ich noch schnell vor der Arbeit diese beiden Bilder gemacht: ohne Sonne, ohne Filter, ohne Bearbeitung … einfach gigantisch geliebt rot! Jetzt ist es Sommer – juhu!

Und deshalb hüpfen sie jetzt schnell rüber zum Blogsommer und zum Farbenspiel.

Törööööö …

Töröööö …. und Happy Birthday Ulrike von Ulrikes Smaating – Danke, dass wir alle mit dir feiern und heute ein Geschenk in den Händen haben und deine Freude über 5 Jahre bloggen mit dir teilen dürfen … und noch die Chance auf so viele tolle Gewinne haben.

Mein Geschenkepaket kam schon vor fast drei Wochen an und als ich auf den Absender gesehen habe, war mir dieser  unbekannt – er kam von Melanie von „dieflinkenSpulchen“ , auf deren Blog ich mich dann erst mal umgesehen habe.

Dann bin ich zwei Wochen um das Päckchen herumgeschlichen, bevor ich es voller Spannung geöffnet habe:

Neben einer sehr hübschen Karte, die jetzt an meiner Wand hängt, kam ein geheimnisvolles, zugeknöpftes, weiches Etwas heraus und dieses schöne Buchlesezeichen, welches sich gleich mein Sohn geschnappt hat. Es hat eine tolle Länge und passt für viele große Bücher – dankeschön, er hat sich sehr gefreut.

Und dann habe ich aufgeknöpft und aufgefaltet und voilá – für mich war etwas total Praktisches aus einem sehr hübschen Stoff drin – ein Sitzkissen für meinen Popo für Unterwegs … ich glaube Melanie hat geahnt, dass die Zeit der Biergärten, der Ausflüge und der Picknicks auf Spielplätzen und in der Flur jetzt angesagt ist und ich sowas perfekt gebrauchen kann. Dankeschön, da hast du dir etwas Wunderbares für mich ausgedacht.

Mein Umschlag machte sich auf den Weg zu Katrin von „nealichundderdickeopa“ – ihren Blog kenne ich auch noch nicht so lange, aber ich finde darin Unmengen von Anregungen zu allen Arten von Patchwork und Quilts. Schon der Untertitel ihres Blogs „Lache das Leben an, dann lacht es zurück“ spricht mich immer wieder an und macht gute Laune. Bei all der Vielfalt auf ihrem Blog fiel es mir schwer etwas Passendes zu finden: Lieblingsfarben, besondere Vorlieben für Motive oder bestimmte Dinge, Nähutensilien … schwer zu erkennen für mich … bis sie dann einen Post in meinem Blog sehr nett kommentierte: “ … der sieht toll aus“ – da war die Sache klar.

Ich habe noch so einen KNOPF.schal von Lenipepunkt genäht – diesmal mit einer etwas kürzeren Außenrunde und einem grünen Knopf und ich hoffe du hast (auch wenn du ihn jetzt erst mal in den Schrank legen musst – es wurde ja dann plötzlich doch warm) viel Freude daran!

Und so dürfen sich meine Geschenke mit unter den Gabentisch bei Ulrike legen – eine schöne Geburtstagsparty!

  • Schnitt: KNOPF.schal von Lenipepunkt 
  • Stoff: Elephant Love von Hamburger Liebe und Sweatstoff aus dem Fundus

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

6 Köpfe – 12 Blöcke – Mai

Im Mai wird das neue Thema von einem meiner absoluten Lieblingsblogs vorgestellt – von Katharina von Greenfietsen und der Block heißt „Dutchman´s Puzzle„.

Den Namen Windmühlen-Puzzle hat er finde ich völlig zurecht bekommen – man kann sie auf verschiedene Art und Weise deutlich in diesem Block sehen – und ach ich mag Windmühlen sooo gern, erinnern sie mich doch an ein so schönes Land.

Genäht wird er aus sogenannten Flying Geese (fliegende Gänse) und er wirkt so schön klar und strukturiert, das mag ich sehr. Allerings tauchen hier diese kleinen gemeinen Spitzen an allen Ecken und Enden auf, die man so leicht versemmelt beim Nähen – auch das blieb bei der finalen Naht leider diesmal nicht aus und wurmt mich dann doch etwas (da es aber meist nach dem Trennen nicht besser wird, habe ich es gelassen).

 Bei der Stoffwahl wusste ich schon vorher, dass er eher blaulastig werden soll, damit so langsam aber sicher die roten, grauen und blauen Töne ein bisschen ausgewogener sind und da passten die Gänse prima. Auch gefiel mir die Idee die Windmühle innen zu betonen so wie beim fliegenden Holländer von Gesine sehr gut.

Meine Sommergänsemühle verlinke ich diesmal schon gut in der Zeit noch in der Dutchmann´s Puzzle –Sammlung von Andrea.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

UFO Sew Along – Das Finale

Beim UFO Sew Along von Anja vom Freizeitparadies und Marietta von H-M&C habe ich es leider weder planmäßig noch verspätet ins Ziel geschafft, aber ich möchte heute doch noch wenigstens zeigen was ich gemacht habe und mich bei der Linkparty rückmelden.

Das reale Leben hat mir einfach nicht Zeit genug gelassen, um den Läufer zu Ende zu bringen, aber ich habe einen wichtigen Schritt geschafft und den zeige ich euch heute einfach schon mal.

Froh bin ich, dass ich mir vorgenommen hatte zurerst aus den beiden noch übrigen Stoffzuschnitten zwei Probeblöcke zu nähen und daran das Quilten zu probieren, denn das hat sich – wie befürchtet – als Schwierigkeit für mich herausgestellt. Man liest das immer so „… dann habe ich es noch in … gequiltet“ … ähm, ja und dann stellen sich für mich tausend Fragen, die einige mit ihren lieben Kommentaren – danke dafür! – teilweise gut beantwortet haben.

Zum Beispiel die Frage mit dem Vernähen. Ich habe zwei Varianten ausprobiert: einmal mit der automatischen Vernähfunktion und einmal mit auf die Rückseite ziehen und vernähen – mit beidem kann ich leben und die Rückseite sieht gar nicht mal zu seltsam aus (den Rand bitte nicht beachten, aber da überschneiden sich die Außennähte des Blockes mit der Bindingnaht, die ich nur mit der Maschine angenäht habe).

Das zweite war das Problem mit der Farbe des Garns auf der Vorderseite, wo doch alles so bunt ist. Ich habe mich erst für ein dunkles Grau entschieden (das verliert sich ja angeblich immer), was sich aber als schlechte Wahl herausgestellt hat finde ich, da ich ja auch über den schwarzen Stoff nähen muss; deshalb beim zweiten Block dann mit schwarz und das finde ich besser.

Gequiltet habe ich nach dem Muster, was ich mir im Nähkurs grob aufgemalt hatte und das geht im Nahtschatten … nun ja, wenn ich das halt mal immer geschafft hätte. Das Binding ist keines, sondern nur ein umgeschlagener Rückseitenstoffrand. Nun hoffe ich für den Läufer gerüstet zu sein und ich verspreche ich lasse ihn jetzt nicht ewig liegen, sondern mache ihn fertig – ich habe ihn gut gesteckt und versuche jetzt noch meiner Bedenken wegen des Faltenwurfes auf der Rückseite Herr zu werden dank eurer Tipps … und dann noch das Binding … da geht jetzt leider auch noch der Stoff aus … ich bastel aber schon eine Lösung – es gelten keine Ausreden mehr! Der Läufer will an die Sonne – habt schöne Tage und genießt die Strahlen – ist die Sonne nicht herrlich heute?

Merken

Gut bemützt kleiner Michel

Heute wird es hoffentlich endlich in manchen Gegenden dieses schönen Landes ein bisschen mehr Sommer … hier bei mir auf jeden Fall Blogsommer … aber nun ja, heute Nacht -3 Grad … brrr?

Ich mag es ja nicht so gern richtig heiß und jetzt befürchte ich das es dann von kühl-kalt-nass-windig auf heiß-stickig-trocken umschwenkt und der Frühling mit lauen warmen Tagen leider nur im März kurz da war … dabei mag ich ihn doch so sehr … so gemäßigt halt …

Da man bei diesem Wetter des öfteren gewappnet gegen Regen und Sonne sein muss, zeige ich euch heute meine absolute Lieblingsmütze in der heurigen Ausführung – die Michelmütze von Lillemo. Gäbe es diese Mütze nicht, man hätte sie für meinen Michel erfinden müssen – kaum hat er sie auf grinst er schelmisch wie immer, aber es wirkt noch einen Ticken frecher und lausbübischer wie sonst und  … nun ja, breiten wir Schweigen darüber … gelegentlich befürchte ich den Schuppen mit Holzstücken und Schnitzwerkzeug für die Männchen ausrüsten zu müssen.

Nach der letzjährigen luftigen Variante nur für heiße Tage gibt es dieses Jahr – eben passend – eine für alle Wetter: auf der einen Seite schlichter brauner Cord, damit sie auch zu allem passt, und auf der anderen Seite knallrote luftige Sommerboote … da ist sie wieder die Sehnsucht nach Meer und Schiffen – dabei kann und muss man auch jedem Wetter trotzen können.

Von ihm wurde sie „Kapitänsmütze“ getauft und diese darf jetz zu Maritimes&Meer, Kiddikram, Made4boys und zu CordCordCord.

  • Schnitt::   Michelmütze von Lillemo
  • Stoffe: Cordrest und Bootestoff aus dem Stoffladen

Merken

Merken

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Geschenke … ich mag es sehr gerne und oft ist es mir eine Herzensangelegenheit etwas zu verschenken, habe aber leider gar kein Talent darin auf Kommado Ideen zu entwicklen und bin auch absolut kein Dekorations- und Verpackungskünstler. Deshalb führe ich eine Liste für Verwandte und Freunde in meinem Kalender, wo ich mir das Jahr über Dinge notiere, die mir auffallen und die ich dann zu einem passenden Anlass gern verschenken möchte.

Inzwischen bin ich aber gerade auch im Freundeskreis dazu übergegangen etwas zu verschenken, wenn mir gerade ein (wie ich finde) toller Gedanke gekommen ist oder ich einfach etwas sehe und denke … das passt doch so toll … warum dann solange warten? Die andere Sache ist, dass wir uns im Freundeskreis gerne Dinge schenken, die wir dann gemeinsam erleben können, wie ein Essen an besonderen Orten, gemeinsame Ausflüge oder Besuche von Konzerten, Theatern, Kino …

Auch für Dinge, die wir gern zusammen erleben wollen, wie den ersten Erdbeerkuchen backen mit vorher Erdbeeren pflücken auf dem Feld oder dergleichen … auch dafür „schenken“ wir uns dann gern – einfach als Zeichen das wir daran gedacht haben und es gern tun würden – Gutscheine … und da bin ich auf eine nette Verpackungsidee gestoßen – die Snappy Coin Purse, für die ich ein Tutorial hier entdeckt habe.

Der Gutschein kommt da hinein und eine nette Kleinigkeit und dann kann man sie verschenken und auch zum wieder weiter verschenken oder in unserem Fall zum wieder zurückschenken der Ideen benutzen. Ich finde auch eine prima Idee für den Muttertag und ja – natürlich kann man das auch prima zum Resteverwerten nutzen. Ich habe einmal den Gestaltungsvorschlag aus dem Tutorial genutzt und einmal einfach ein Reststück von JellyRollStreifen verwertet – hier ist einfach alles möglich.

 Und deshalb dürfen sich meine kleinen Umschlagbörsen heute auch bei WirmachenklarSchiff vorstellen und wandern zu HOT und zum Creadienstag. Und psst … man kann sie auch an Nähfreunde verschenken …

Merken

Merken

This site uses cookies to enhance your experience. By continuing to the site you accept their use. More info in our cookies policy.     ACCEPT